BdV-Leitwort 2014 »Deutschland geht nicht ohne uns«

Erika Steinbach hat das Leitwort des BdV für dieses Jahr bekannt gegeben, das lautet „Deutschland geht nicht ohne uns“. Dazu hob sie die Bedeutung von Vertriebenen, Aussiedlern und Spätaussiedlern hervor, die Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg nachhaltig geprägt haben. BdV-Präsidentin Erika Steinbach MdB: “Vertriebene, Aussiedler und Spätaussiedler haben Deutschland nach … … weiter lesen

Westerwelle/Steinbach Treffen bringt keine Annäherung

Während im Bundestag die Afghanistan-Affäre tobte, trafen sich Außenminister Westerwelle und Vertriebenenpräsidentin Steinbach im Reichstag zu einem Vier-Augen-Gespräch. Das Ergebnis ist ernüchternd. Auch nach einem Treffen von Außenminister Guido Westerwelle und Vertriebenenpräsidentin Erika Steinbach ist keine Kompromisslinie im Streit über die Besetzung des Beirats der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ absehbar. … … weiter lesen

Der Ball liegt jetzt bei Merkel

BdV hält an Benennung von Erika Steinbach fest – Auch Michael Wolffsohn weist Polemik zurück Der Streit um die Benennung von Erika Steinbach für den Beirat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ schwelt weiter. Der BdV hat auf seiner Präsidiumssitzung am Dienstag die Bundesregierung zur Klärung ihrer Position aufgefordert. Die Frage … … weiter lesen

CSU-Politiker Mayer fordert von FDP Ende der Blockadehaltung

BERLIN. Der vertriebenenpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Stephan Mayer, hat die FDP aufgefordert, ihre Blockadehaltung gegen die Benennung Erika Steinbachs für den Beirat der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ aufzugeben. „Ich erwarte von der FDP, daß sie sich an die Gesetze hält“, sagte Mayer gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. In dem … … weiter lesen

Unterstützung für Erika Steinbach

Mehr und mehr Unterstützung bekommt die Präsidentin des Bund der Vertriebenen Unterstützung: So  hat der CSU-Europaabgeordnete Bernd Posselt eine weitgehende Äußerung gemacht. „Ich sage ganz klar: Wenn ihre Nominierung durch den BdV nicht akzeptiert wird, ziehen wir uns aus dem Stiftungsrat zurück“, erklärte er Anfang vergangener Woche im „Handelsblatt“. Der … … weiter lesen

BdV, was nun?

Wilhelm v. Gottberg in der Preußischen Allgemeinen Zeitung: Deutschlands neuer Außenminister Westerwelle hat seinen ersten Auslandsbesuch beim polnischen Nachbarn in Warschau vorgenommen. Diese Entscheidung ist nicht zu kritisieren, bedarf doch das deutsch-polnische Verhältnis besonderer Aufmerksamkeit. Der besonderen Erwartungshaltung, die Warschau mit seiner frühen Reise zweifellos verbunden hat, hat der neue, … … weiter lesen

Wahlprüfsteine des BDV

Fragen des BdV an die Parteivorsitzenden Vor der Wahl hat der Bund der Vertriebenen den Vorsitzenden der fünf im Bundestag vertretenen Parteien jeweils fünf Fragen gestellt, die zeigen sollen, inwieweit diese Parteien Anliegen der Ost- und Sudetendeutschen unterstützen. Gefragt wird an erster Stelle, ob die Bereitschaft besteht, sich für ein … … weiter lesen

SPD nicht an deutschen Opfern interessiert

Die CDU Abgeordnete Erika Steinbach, die auch Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen (BdV) ist, kritisierte am Sonntag in einem Kommentar in der BamS, dass Bundesaussenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) nicht am kommenden Freitag nach Polen reisen werde um an der Beerdigung von über 2000 deutschen Zivilisten teilzunehmen, die unter mysteriösen Umständen … … weiter lesen

Erika Steinbach zum Schicksal von Mor Gabriel

Anlässlich der jüngsten Gespräche mit Vertretern der Syrisch-Orthodoxen Kirche von Antiochien „Mor Afrem“ in Berlin zum laufenden Prozess gegen das Kloster Mor Gabriel in der Südosttürkei erklären die Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Erika Steinbach MdB: „Die Existenz des Klosters Mor Gabriel ist trotz seiner bisherigen Prozess-Teilerfolge … … weiter lesen

„Sie sind die wahre Friedensbewegung“

Ostpreußen in NRW trafen sich auf Schloss Burg Solingen. Trotz heftiger Regenschauer am Morgen füllte sich der Innenhof von Schloss Burg zur Hauptkundgebung des NRW-Ostpreußentreffens am 12. Juli 2009 bis auf den letzten Platz. Remscheids Bürgermeister Lothar Krebs (SPD) hob in seinem Grußwort unter anderem die Möglichkeiten hervor, über welche … … weiter lesen