über meine Motive

Guten Tag,

Deutschland ist mein Land! Ich bin ein Diener meines Schöpfers und meines Vaterlandes – der Freiheit verpflichtet.

Deutschland ist aber nicht wirklich frei. Das offene Wort wird geknechtet, der freie Gedanke beargwöhnt.

Wir haben in Deutschland zwei sozialistische Diktaturen erlebt – eine braune und eine rote. Lassen Sie uns miteinander kämpfen, gegen eine Diktatur der Alt-68er-Gutmenschen, der Antifa-Faschisten und DDR-Block-Partei-Bücklinge!

Für ein besseres Deutschland!

Theodor Körner dichtete vor fast 200 Jahren Worte die auch mich nachdenklich machen:

“Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!”

2 Responses to über meine Motive

  1. Hubert Tscholl says:

    Ich wohne in Südtirol und bin italienischer Staatsbürger deutscher Muttersprache. Was zur Zeit in Deutschland abläuft, das hat mich schockiert. Die Wahrheit wird verschwiegen und diejenigen die für die Wahrheit einstehen, werden mit allen Mitteln fertiggemacht. Das gleicht wirklich einem NAZIDEUSCHLAND oder der DDR, in denen Lehrer den Auftrag hatten Christen öffentlich zu drangsalieren – so ein Ausspruch eines Lehrers: in dieser Klasse befinden sich noch zwei Christenschweine, prügelt sie zur Vernunft!
    Diesen Zustand sehnt sich die SPD herbei, weil ihr der Gott der Christen ein Gräuel ist, sodass sie sich sogar mit dem menschenfeindlichen Islam zusammentun.
    Dies muss also jedem deutschen Christen klar sein, wenn er SPD wählt, zimmert er seinen eigenen Galgen.
    Grotesk finde ich das Verhalten von Merkel. Man könnte es so ausdrücken: die Feinde liebt Sie und die Freunde hasst Sie.

  2. Dietrich Klagges says:

    Hallo und guten Tag,

    das Zitat von Körner ist vortrefflich ! Gnade Euch Gott, wenn das Volk richtet !
    Bis es soweit ist, gilt es aber, die Feinde unseres Volkes zu erkennen!
    Wem dient einer, der alles durchpflügt, sich in Vorstände wähln läßt, und letztendlich die Arbeit eines Vereins lähmt, indem er die Kasse plündert zum privaten Gebrauch?
    Wem dienen nun seine Lüge, sein Verrat an der Ehrlichkeit und Anstandes?
    Sicherlich nicht denen, die bestrebt sind für das Gute zu arbeiten, die bestrebt sind für die verlorene Heimat zu kämpfen!
    Auch ein G. K. wird eines Tages sich rechtfertigen müssen, und in kürze auch vor der Staatsanwaltschaft!

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