72-Jährige Oma vergewaltigt: »Sie geht elendiglich zugrunde«

Der Täter wandert nach der Vergewaltigung bei uns ins Gefängnis – sein Asylverfahren läuft weiter.

In der österreichischen KRONE-Zeitung steht der Artikel: Es ist ein Interviewbericht, Sylvia B. kommt zu Wort, sie spricht über ihre Mutter Christine F. (72). Da heißt es wörtlich: »Sie geht elendiglich zugrunde«, sagt Sylvia B. leise, aber voller Wut. Die Augen ihrer Mama sind leer, ihr Körper besteht nur noch aus Haut und Knochen. Christine F. hat sich aufgegeben. Denn ein Jahr nachdem die dreifache Oma in Traiskirchen von einem 17 Jahre alten Afghanen vergewaltigt worden ist, kämpft sie ums Überleben.«

Dann wird über den Unglückstag, den 1. September 2015, berichtet. Es sei ein ungewöhnlich heißer Herbsttag gewesen in Traiskirchen. Wir erinnern uns: Zu dieser Zeit war dort eines der größten Erstaufnahmelager eingerichtet worden, um die täglich zu tausenden hereinströmenden Migranten, zu über achtzig Prozent junge, starke Männer, zu erfassen und meist nach Deutschland weiterzuschicken. Die 72-jährige Christine F. sei durch einen Bach gewatet, um zu ihrem Schrebergarten zu gelangen. »Doch ein Asylbewerber, der ihr über die Böschung ´helfen` wollte, ließ sie dort nie ankommen«.

Die Pensionistin habe zuvor ein paar junge Männer beim fröhlichen Plantschen in der Schwechat beobachtet, heißt es in einem früheren Bericht, doch »einer der Männer verfolgte die 72- Jährige bis in ihr idyllisches Gartenhäuschen«. Dann soll er sie »grün und blau geschlagen haben, bevor er über sie herfiel, sie vergewaltigte und als ´Trophäe` ihre Unterhose mitnahm«.

Das Opfer habe sein Gesicht nicht erkennen können, hatte von einem ´südländischen` Aussehen berichtet. Der 17- jährige Afghane wurde als Täter entlarvt. »Der Asylwerber ist geständig, die Frau vergewaltigt zu haben«, sagt der Wiener Neustädter Staatsanwalt Erich Habitzl. Das Motiv? Unerklärlich. Überführt wurde er durch eine eindeutige DNA- Übereinstimmung.« Heute, ein Jahr später, liegt die mehrfache Großmutter im Sterben:

»Körper, Geist und vor allem ihre Seele haben aufgegeben«, so ihre Tochter Sylvia. Ihre Mutter liegt in der Wiener Neustädter Klinik auf der Intensivstation, ernährt wird das Missbrauchsopfer nur noch künstlich über Sonden, berichtet die Zeitung.

»Ich wusste, dass das so enden wird«, so die Tochter Sylvia. »Sie wurde gebrochen – und niemand hat uns je geholfen«. Der 17- jährige Afghane, der die 72- Jährige bis zur Bewusstlosigkeit geprügelt hatte, der ihren Kopf in den steinigen Boden gedrückt und sie brutal vergewaltigt hatte, wurde im Januar 2016 zu 20 Monaten Haft verurteilt. »Mehr hat er nicht bekommen, aber meine Mutter stirbt daran«! so die Tochter.

Ein Kommentar ist hier überflüssig. Diese Begebenheit in Österreich ist stellvertretend für zahllose Schicksale zu betrachten, die es nicht in die Öffentlichkeit schaffen, unterdrückt durch verordnete politische Korrektheit, durch Maulkörbe und Gesinnungsterror. Angela Merkel will Kanzlerin bleiben. Unter ihrer Ägide entstanden all diese und tausende Schlagzeilen mehr. Und hinter jeder dieser Überschriften verbergen sich Schicksale wie das von Sylvia und ihrer 72-jährigen Mutter aus Traiskirchen. Politik und Medien bleiben weitgehend »unbeeindruckt« von diesem unbeschreiblichen Leid.

Politik-und Medienvertreter sind inzwischen die meistgehassten Berufsgruppen im deutschsprachigen Raum. Und wir lassen uns das alles gefallen? Für eine Wende könnte es bereits zu spät sein.

Ach, übrigens, so »unbeeindruckt«, wie Bundeskanzlerin Merkel die täglichen Vorfälle hinzunehmen scheint, unter denen das Volk hier zunehmend leidet, so »unbeeindruckt« sind es wohl auch viele unserer Medien, denen die verheerenden Entwicklungen hierzulande kaum Aufregung zu bereiten scheinen. Über diese Themen haben nur wenige von ihnen berichtet:

+++ Integrationsgipfel: Wie man die alte Bundesrepublik abschaffen will +++

+++ Zahl der Asylbewerber aus der Türkei steigt deutlich +++

+++ »Da kommst du nicht lebend raus«: Männergruppen und Familienclans greifen immer öfter gezielt Polizisten an +++

+++ Alarmierend: 64 Prozent der Jugend vertrauen den Medien überhaupt nicht +++

+++ Fahndung: Junge Frau in der Nähe der Ruhr-Uni Bochum vergewaltigt +++

+++ Angeblich 4.300 Euro: Hartz-IV-Bescheid einer Flüchtlingsfamilie landet im Internet +++

+++ Heroldsberger Vergewaltiger: Bundesamt für Migration sprach 25-jährigen Äthiopier Schutzstatus zu +++

+++ NRW-Landesregierung mauert zu Kölner Silvesternacht: CDU klagt auf Herausgabe geheimer Unterlagen +++

+++ Ralf Stegner im Interview: »Ich will nicht von Rassisten oder Verrückten gewählt werden« +++

+++ Links-Staat: Kriminalbeamte zeichnen Amadeu-Antonio-Stiftung aus +++

+++ Schläge und Tritte: Auto soll abgeschleppt werden – Gruppe greift Krefelder Polizisten an +++

+++ Gerade einmal 13 Prozent der Migranten in Europa fliehen vor Krieg +++

+++ Mindestens 65 Einbrüche – Endlich gefasst! Das ist die gefürchtete Bonner Albaner-Bande +++

+++ EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm und Bischof Marx legen Kreuze ab: Warum sind sie vor den radikal-muslimischen Gastgebern eingeknickt? +++

Ein Auszug deines Artikels von Eva Herman

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