Folgender Text ist erschienen einem anderen Blog erschienen. Aus aktuellem Grund hier vervielfältigt:
“Diese Email habe ich heute an den Bürgerservice des Auswärtigen Amts geschickt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
laut der Rheinischen Post von heute hat der türkische Generalkonsul Hakan Kivanc gesagt, daß wenn man Deutschen die Adern aufschlitzt braunes Blut herausfließt. Ich bin väterlicher- und mütterlicherseits Deutscher und fühle mich zutiefst beleidigt von diesen unfaßbaren Aussagen des Generalkonsuls über das Blut, das in meinen Adern fließt!
Noch mehr empört mich allerdings, mit welchen Worten der Generalkonsul die Aussagen (die von sechs Zeugen beeidet werden können) unglaubwürdig zu machen sucht!
Er sagt, daß deren “negative Haltung gegenüber der Türkei wohlbekannt” sei.
Wie erklären Sie sich, sehr geehrte Damen und Herren, diese “negative Haltung”, wenn nicht durch den schweren Stand der in der Initiative Mor Gabriel vertretenen nationalen Minderheiten?
Gäbe es in der Türkei von heute keinen auf die Enteignung des seit 1.700 Jahren bestehenden syrisch-orthodoxen Klosters Mor Gabriel hinzielenden Prozess, dann hätten diese Minderheiten auch keinen Grund für eine “negative Haltung”! Die aramäische Sprache, die Jesus Christus gesprochen hat und in der Teile des Alten Testaments verfaßt wurden, ist in der Türkei seit 1997 per Gesetz verboten, so daß sie nur noch illegal unterrichtet werden kann! Dem ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel Bartholomäus I. wird sein Titel streitig gemacht und das Priesterseminar, das die griechisch-orthodoxe Minderheit in der Türkei braucht, um nach dem Ableben Batholomäus I. das Patriarchat von Konstantinopel weiterführen zu können, ist geschlossen! Türkische Medien verbreiten die Sichtweise, daß Christen eine Bedrohung der türkischen Nation seien und liefern gewalttätigen Eiferern so den Vorwand bis zu Morden reichender Verfolgungen, wie etwa 2007 in Malatya, als vier Christen die Kehlen aufgeschnitten wurden.
Daher, sehr geehrte Damen und Herren, meine Fragen an Sie:
(1) Wie würden Sie diese Politik der Türkei von heute zusammenfassen, wenn nicht als ethnische Säuberung?
(2) Glauben Sie dem türkischen Generalkonsul, wenn er abstreitet, sich so geäußert zu haben?
(3) Welche Maßnahmen unternimmt das Auswärtige Amt, um der Christenverfolgung in der Türkei entgegenzuwirken?Mit freundlichen Grüßen,
XXX aus XXX
Bitte sendet ebenfalls entsprechende Emails an das AA. Nur wenn man die Politik unter Druck setzt, folgt etwas aus diesem Skandal.”
Der Verfassungsschutz schlägt Alarm: Im Internet wird auf einem deutschsprachigen Islamisten-Forum dazu aufgerufen, die Mitglieder der deutschen Islamkonferenz zu ermorden!
Gezeigt werden Fotos u.a. von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU), vom Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime, Ayyub Axel Köhler sowie des EKD-Ratsvorsitzenden Bischof Wolfgang Huber.
In dem Mordaufruf werden die Teilnehmer der von Schäuble initiierten Islamkonferenz als „Söhne von Affen und Schweinen“ verunglimpft.
Ein „YusufQ“ wendet sich an die Forumsmitglieder mit einem laut Verfassungsschutz allerdings fehlerhaft übersetzten und überspitzten Koranvers: „Schlachtet sie ab! So wird Allah sie durch eure Hand bestrafen und demütigen und euch gegen sie helfen und den Herzen eines gläubigen Volkes Heilung bringen.“
Richtig übersetzt hätte es heißen müssen: „Bekämpft sie…“ statt „schlachtet sie ab“. In dem Forum werden zugleich die vier mutmaßlichen Attentäter der sogenannten Sauerland-Gruppe mit einem Koranvers verherrlicht: „Gewiss wird Euer Herr Eure Übel von Euch nehmen und euch in Gärten führen, durch die Bäche fließen.“ Dem Terror-Quartett wird derzeit in Düsseldorf der Prozess gemacht.
Aus diesem Anlass wird ein Foto des Vorsitzenden Richters am Oberlandesgericht Düsseldorf, Ottmar Breidling, gezeigt. Bildunterschrift: „Ist das noch ein Lebewesen oder lediglich eine Hülle einer innerlich leeren, hässlichen Puppe?“
BERICHT VON BILD
Am 07. Juni 2009 ist es wieder so weit, die Bundesbürger dürfen das Europaparlament neu bestimmen. Jedenfalls die 99 Sitze, die Deutschland davon besetzen darf. Wieder einmal droht eine niedrige Wahlbeteiligung, weil die Bedeutung dieser Wahl von den meisten Bürgern als sehr niedrig eingeschätzt wird. Diesen Umstand gilt es zu nutzen!
Bei keiner Wahl ist es einfacher, den etablierten Parteien einen Denkzettel zu verpassen.
Eine niedrige Wahlbeteiligung stellt gerade für kleine Parteien eine Chance dar, doch welche Partei soll man wählen?
Unter www.euprofiler.eu ist die richtige Partei schnell gefunden, nutzen Sie Ihre Stimme!
Kölner Polizeipräsidium verbiet den Demozug von pro NRW vom Kundgebungsort des Anti-Islamisierungskongresses zur Großmoschee
Friedliche pro-Bewegung soll wieder einmal wegen der Gefahr linksextremer Ausschreitungen in ihren Rechten beschnitten werden – Klage gegen das Demoverbot wird morgen beim Verwaltungsgericht Köln eingereicht.
Wieder einmal sollen in Köln die Grundrechte für die freiheitlich-patriotische pro-Bewegung aufgehoben werden. Während bereits der Ort der Hauptkundgebung des Anti-Islamisierungskongresses am Samstag von der Polizei vom Roncalliplatz auf den abseits gelegenen Barmer Platz verbannt wurde, wurde nun auch noch der Demozug von pro NRW vom Kundgebungsort zum Standort der geplanten Großmoschee in Ehrenfeld verboten.
„Dabei handelt es sich diesmal nicht nur um eine Auflage, also Einschränkung oder Veränderung der Versammlung, sondern um ein Komplettverbot! Also eine totale Aushebelung der Versammlungs- und Meinungsfreiheit für friedliebende Demokraten. Begründet wird dies alles mit drohenden linksextremen Ausschreitungen und einem daraus resultierenden polizeilichen Notstand. Aber anstatt die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, die linksextremen Chaoten in die Schranken zu weisen, sollen stattdessen unsere verfassungsmäßig garantierten Grundrechte aufgehoben werden“, zeigt sich der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht empört.
„Wir werden uns das aber – genauso wie die Verlegung der Hauptkundgebung – nicht widerspruchslos gefallen lassen. Bereits morgen wird eine Klage gegen das Komplettverbot des Demozuges beim zuständigen Verwaltungsgericht eingereicht. Unsere sonstigen Vorbereitungen für die weiterhin genehmigte Hauptkundgebung auf dem Barmer Platz laufen daneben weiter wie bisher. Wir werden dann spätestens am 9. Mai wissen, ob wir im Anschluß an die Hauptkundgebung auch unseren Protestumzug durchführen können“, so Beisicht abschließend.
Die Landwirtschaftsministerin Aigner, die noch letzte Woche den Anbau von Genmais MON 810 in Deutschland verbot, genehmigt nun die Freisetzung von Genkartoffeln, so berichtet zumindest die “Financial Times Deutschland” (ftd.de) Damit hat die CSU im Wahlkampfjahr ein Glaubwürdigkeitsproblem, mal rein in Kartoffeln und mal wieder raus! Gerade in Mecklenburg-Vorpommern ist man bereits ganz besonders schlampig mit dem Anbau von Genkartoffeln umgegangen.( mv-schlagzeilen.de) “Die lagen einfach so herum”, und das in der Verantwortung des SPD Landwirtschaftsministers Backhaus! Diese Erklärung der Bayern SPD ist in diesem Zusammenhang entweder verlogen oder die Genossen sind nicht informiert darüber, was unter der Regie der Genossen im Norden so alles angebaut werden darf. (bayernspd.de) Wenn sich nun auch noch die Linken als Gegner der Gentechnik melden, dann ist das wirklich der Gipfel der Heuchelei. Aufgepasst, es ist Wahlkampf!
