Hier nun der lange erwartete islamkritische Film, der aufzeigt, welche Gefahren hier auf uns warten und sogar von den Vertretern der etablierten Parteien gefördert wird. Aber sehen Sie selber:
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=5vociJxqRv4]
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=lIFxVKEMd9w]
Die Tschechei will ihre Zustimmung zum EU-Vertrag davon abhängig machen, daß die Vertreibungsverbrechen an den Sudetendeutschen im Lissabon-Vertrag als rechtens erklärt werden wienerzeitung.at , dazu noch dieser Hinweis deutschland-kontrovers.net . Dieser Vorgang ist in der deutschen Öffentlichkeit nahezu unbekannt, aber ein Skandal erster Ordnung, weil die große Mehrheit der deutschen Europa- und Bundestagsabgeordneten diesen Vertrag von Lissabon ratifizierten. Wir müssen deshalb bei unseren “Volksvertretern” nachfragen, ob diese “EU-Verfassung” wirklich die Vertreibung der Deutschen absegnet.
Das tschechische Parlament hat zumindest die Zustimmung zu den Lissabon- Verträgen mit einem Bekenntnis zu den umstrittenen Benes-Dekreten verknüpft. Einige der mehr als 140 Benes-Dekrete besagen, dass die Enteignung von unter anderem Millionen von Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg unumkehrbar ist. Die wurden zwischen 1940 und 1945 vom tschechoslowakischen Präsidenten Edvard Benes erlassen. Sie gehören zu den umstrittensten Rechtsakten in Europa. Das Abgeordnetenhaus in Prag stimmte mit nur einer Gegenstimme für die Verknüpfung. Die Parlamentarier befürchten, dass die Lissabon- Verträge ansonsten die Benes-Dekrete aushebeln könnten und Hinterbliebene von Sudetendeutschen ihr verstaatlichtes Eigentum einfordern könnten.
Linksextremisten beherrschen die Straße – Stadt schaut weg
Die Märkische Allgemeine berichtet über den „Misthaufen-Empfang“ für die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach in Potsdam:
„Ein großer Misthaufen faulte am Eingangstor zum Kutschstall-Areal vor sich hin. Dort, im Restaurant „le manege”, sollte wenig später die Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen einen Vortrag zum Thema „60 Jahre Demokratie – von der Vertreibung zur Versöhnung” halten. Steinbach war auf Einladung von der Parteikollegin und Bundestagsabgeordneten Katharina Reiche (CDU) gekommen.
Eine Gruppe von rund 100 schwarz gekleideten Blockierern, unter anderem Vertreter des Arbeitskreises Antifa, wollten mit dem stinkenden Symbol verhindern, dass die Diskussionsteilnehmer in den Saal gelangten. Schon gegen 17.30Uhr hatten sie den Misthaufen auf den Platz gekippt.
„Die kamen mit einem großen Lkw mit verhangenem Nummernschild und haben den Mist vor dem Tor abgeladen”, sagte Houssam Kahil, Inhaber des Restaurants „Waage”, der den Vorfall von gegenüber beobachtete. Kurze Zeit später traf nicht nur die Polizei ein, die den Mist Schaufel um Schaufel abbaggerte, sondern auch die Blockierer-Gruppe. Die Botschaft der dunkel Gekleideten war deutlich: Mit Spruchbändern wie „Biete Geist – suche Heimat”, „Vertreibung statt Versöhnung” oder „Liebe Vertriebene, mit eurer Scheiße wollen wir nichts zu tun haben” protestierten sie gegen die Positionen der Befürworterin eines Zentrums für Vertreibung, die noch 1990 gegen die deutsch-polnische Grenze stimmte.“
„Dieses seltsame Willkommen kommt von denjenigen, die immer nach Toleranz rufen, aber nicht bereit sind, selber tolerant zu sein”, sagte Reiche. Überrascht war die CDU-Frau nicht über die Form des Protestes der jungen Menschen. In Potsdam müsse man damit rechnen, erklärte sie. Steinbach kommentierte ihre unschöne Begrüßung vor dem Restaurant mit einem gefrorenen Lächeln, freute sich aber sichtlich über den Applaus im Vortragsraum. „Ich bin gerne hergekommen”, begrüßte sie ihre Zuhörer und widmete sich sogleich ihrem Thema: „Vertreibung darf kein Mittel von Politik sein. Wir müssen uns unserer europäischen Vergangenheit stellen, um eine friedvolle Zukunft zu gewährleisten.”
Hier stellt sich die Frage: wo waren die Verantwortlichen von Stadtverwaltung und Polizei? Warum wurden die linken Banditen nicht dingfest gemacht und zur Verantwortung gezogen? – Cui bono ? Nachtigall ick hör dir trapsen…
Nachfolgend neueste Nachrichten des Heimatkreises Marienburg betreffs
des Massengrab-Fundes und des skandalösen Verhaltens des Volksbundes:
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Noch mehr Tote?
Jeden Tag werden in Marienburg bis zu zwölf Tote aus einer Tiefe von
etwa einem Meter geborgen. Und vierzig Meter weiter südlich soll sich
ein weiteres Massengrab befinden.
Stand 10.03.2009
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Hinweis zu Mißhandlungen und Tötung im September 1945 in Marienburg
Heimatkreisvertreter Bodo Rückert informiert:
Am 12. März 2009 teilte ein Zeitzeuge mir schriftlich mit, daß zwei
seiner Familienangehörigen am 25. September 1945 in das Marienburger
Gefängnis eingeliefert wurden. Immer wieder, besonders bei Nacht, wurden
sie von polnischem Wachpersonal brutal mißhandelt. Ein
Familienangehöriger starb nach den schweren Mißhandlungen am 28.
September 1945. Der andere Familienangehörige wurde erst 1948 aus dem
Marienburger Gefängnis entlassen.
Stand 14.03.2009
———————————————-
Merkwürdige Thesen eines eingetragenen Vereins
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. hat am 12. März 2009
eine Erklärung zu den Marienburger Toten herausgebracht. Die Erklärung
enthält Thesen, die erst verständlich werden, wenn man den Hintergrund
kennt.
Dies ist die Ausgangslage:
In Marienburg wurden bisher mehr als 2000 tote Kinder, Frauen und Männer
gefunden. Einiges deutet darauf hin, daß es sich um Deutsche handelt,
die nach den Kampfhandlungen des Zweiten Weltkrieges in Marienburg Opfer
von Verbrechen wurden. Die ehemaligen Bewohner Marienburgs und viele der
jetzigen Bewohner Marienburgs wünschen, daß die Toten eine würdige
Begräbnisstätte in der Stadt erhalten. Die offiziellen Vertreter
Marienburgs möchten die Toten aus der Stadt fortschaffen – aus welchen
Gründen auch immer.
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. hat in Neumark bei
Stettin, in Danzig und in Mlawka freie Begräbniskapazitäten und möchte
die Toten übernehmen. Der Volksbund darf die Toten aber nur übernehmen,
wenn es sich um deutsche Kriegstote handelt. Also werden die Toten –
ohne jeden Beweis – zu Kriegstoten erklärt.
Volksbund: „Die meisten dürften infolge der heftigen Gefechte um die
Stadt und deren Bombardierung ums Leben gekommen sein.“
Marienburg wurde nicht bombardiert. Die Toten lagen nackt in einem
großen Massengrab. Wären die Menschen bei heftigen Gefechten umgekommen,
dann wären sie verletzt, zerfetzt, zerrissen gewesen, sie wären aber
nicht entkleidet.
Volksbund: „Es handelt sich überwiegend um deutsche Zivilbürger,
gestorben gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. Der Rest ist Spekulation.“
Die Toten sind wahrscheinlich Deutsche. Das zeigt sich schon daran, daß
die offiziellen Vertreter der Stadt die Toten fortschaffen wollen.
Vielleicht wissen die Vertreter der Stadt mehr als sie sagen. Jedenfalls
würden polnische Tote gewiß nicht weggebracht. Es gibt aber keinen
einzigen Hinweis, daß die Menschen gegen Ende des Zweiten Weltkrieges
gestorben seien; diese Behauptung des Volksbundes soll den Eindruck
hervorrufen, daß der Volksbund zuständig sei („Kriegstote“). Das ist die
Spekulation.
Volksbund: „Auch Wolfgang Dietrich hat Anfang Dezember die Gebeine
untersucht.“
Der für den Volksbund arbeitende Umbetter Wolfgang Dietrich hat in
Marienburg einige Knochen gesehen und mit einigen Leuten gesprochen. Er
hat die Gebeine nicht untersucht.
Volksbund: „… die Arbeiter des städtischen Bauamtes … haben sich zu
wahren Fachleuten entwickelt.“
Die Arbeiter haben die Funde weder fachmännisch dokumentiert noch
fachmännisch geborgen. Sie haben gegraben, gebaggert, Spuren zerstört,
Gebeine eingesammelt und zu einer Lagerstelle gebracht.
Volksbund: „Keinerlei Hinweise gibt das Grab frei, keine Kleidungsreste,
keine Waffen, Knöpfe oder anderes.“
Wenn man städtische Arbeiter zu Fachleuten erklärt und keine wirklichen
Fachleute einsetzt, dann findet man nichts. Man müßte fachmännisch
suchen.
Was fehlt noch? Richtig! Wenn man die Toten zu einer Kriegsgräberstätte
fortschaffen will, muß man behaupten, in Marienburg gebe es keinen Platz
für sie.
Volksbund: „In Malbork selbst gibt es kein geeignetes Gelände für eine
Beerdigung.“
Es gibt einen riesigen kommunalen Friedhof im Ortsteil Willenberg. Dort
wurden die ersten – im Oktober 2008 gefundenen – Toten beigesetzt, etwa
70. Außerdem gibt es mehrere nicht mehr genutzte Friedhöfe, zum Beispiel
den evangelischen St. Jerusalemsfriedhof, den katholischen Friedhof an
der Birkgasse, den katholischen Friedhof an der Großen Geistlichkeit (in
der Nähe des Massengrabes), den katholischen Friedhof an der Parkstraße,
den evangelischen Friedhof in Sandhof und das Gelände um das Ehrenmal im
Stadtpark.
Volksbund: „Gemäß Kriegsgräberabkommen wird der Volksbund anschließend
die Toten übernehmen. Sie sollen auf einer deutschen Kriegsgräberstätte
in Polen ihre letzte Ruhe finden …“
Das Kriegsgräberabkommen verlangt, daß es sich um „deutsche Kriegstote“
handelt, um „Personen deutscher Staatsangehörigkeit, die infolge der
Kriege 1914-18 und 1939-1945 im Hoheitsgebiet der Republik Polen ums
Leben gekommen sind“. Es gibt keinen Beweis, es gibt noch nicht einmal
ein Indiz, daß die Toten von Marienburg Kriegstote sind. Sie können nach
dem Zweiten Weltkrieg Opfer von Verbrechen geworden sein; das wird aber
nicht untersucht. Auf jeden Fall gibt es für die Toten genügend würdige
Begräbnisplätze in Marienburg.
Stand 20.03.2009
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Merkwürdige Thesen, 2. Teil
Der Volksbund hat am 20. März 2009 eine Erklärung herausgebracht, die
sich ein wenig von der Erklärung vom 12. März 2009 unterscheidet.
Der Volksbund behauptet nun nicht mehr, die Toten von Marienburg seien
durch “Bombardierung ums Leben gekommen”. Diese These hat der Volksbund
stillschweigend aufgegeben.
Zur Übernahme der Toten schreibt der Volksbund jetzt: Der Volksbund
werde die Toten übernehmen, wenn “eine gerichtsmedizinische
Untersuchung” … “bestätigt, daß es sich größtenteils um Deutsche
handelt”.
Es ist schon merkwürdig: Eine gerichtsmedizinische Untersuchung müßte
doch wohl die Frage beantworten, ob die Toten einem Verbrechen zum Opfer
gefallen sind. Stattdessen soll die Staatsangehörigkeit der Toten
gerichtsmedizinisch “bestätigt” werden, damit der Volksbund die Toten
übernehmen kann.
Stand 23.03.2009
———————————————-
Merkwürdige Thesen, 3. Teil
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Volksbundes haben den Ruf,
zuverlässig, leistungsfähig und fachkundig zu sein. Man kann also davon
ausgehen, daß sie wissen,
daß Marienburg nicht bombardiert wurde,
daß die Kinder, Frauen und Männer im Massengrab nicht bei Gefechten ums
Leben gekommen sind,
daß die Menschen nicht gegen Ende des Zweiten Weltkrieges gestorben
sind,
daß der Umbetter Wolfgang Dietrich die Toten von Marienburg nicht
untersucht hat,
daß städtische Arbeiter keine Fachleute für die Bergung von Toten sind,
daß in Marienburg Platz für eine würdige Begräbnisstätte vorhanden ist,
daß Gerichtsmediziner anhand von Gebeinen nicht die Staatsangehörigkeit
von Toten bestätigen können.
Ignoranz kann man also ausschließen. Was aber sind dann die Gründe für
die merkwürdigen Thesen? Politischer Druck? Wirtschaftlicher Druck?
Befürchtungen wegen der künftigen Arbeit in Polen?
Immerhin hat der Volksbund am 23. März 2009 am Sammelgrab für die ersten
geborgenen Toten auf dem städtischen Friedhof in Marienburg einen Kranz
niederlegen lassen.
Stand 24.03.2009
Quelle:
www.heimatkreis-marienburg.de
etwa einem Meter geborgen. Und vierzig Meter weiter südlich soll sich
ein weiteres Massengrab befinden.
Am 12. März 2009 teilte ein Zeitzeuge mir schriftlich mit, daß zwei
seiner Familienangehörigen am 25. September 1945 in das Marienburger
Gefängnis eingeliefert wurden. Immer wieder, besonders bei Nacht, wurden
sie von polnischem Wachpersonal brutal mißhandelt. Ein
Familienangehöriger starb nach den schweren Mißhandlungen am 28.
September 1945. Der andere Familienangehörige wurde erst 1948 aus dem
Marienburger Gefängnis entlassen.
eine Erklärung zu den Marienburger Toten herausgebracht. Die Erklärung
enthält Thesen, die erst verständlich werden, wenn man den Hintergrund
kennt.
Dies ist die Ausgangslage:
In Marienburg wurden bisher mehr als 2000 tote Kinder, Frauen und Männer
gefunden. Einiges deutet darauf hin, daß es sich um Deutsche handelt,
die nach den Kampfhandlungen des Zweiten Weltkrieges in Marienburg Opfer
von Verbrechen wurden. Die ehemaligen Bewohner Marienburgs und viele der
jetzigen Bewohner Marienburgs wünschen, daß die Toten eine würdige
Begräbnisstätte in der Stadt erhalten. Die offiziellen Vertreter
Marienburgs möchten die Toten aus der Stadt fortschaffen – aus welchen
Gründen auch immer.
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. hat in Neumark bei
Stettin, in Danzig und in Mlawka freie Begräbniskapazitäten und möchte
die Toten übernehmen. Der Volksbund darf die Toten aber nur übernehmen,
wenn es sich um deutsche Kriegstote handelt. Also werden die Toten –
ohne jeden Beweis – zu Kriegstoten erklärt.
Volksbund: „Die meisten dürften infolge der heftigen Gefechte um die
Stadt und deren Bombardierung ums Leben gekommen sein.“
Marienburg wurde nicht bombardiert. Die Toten lagen nackt in einem
großen Massengrab. Wären die Menschen bei heftigen Gefechten umgekommen,
dann wären sie verletzt, zerfetzt, zerrissen gewesen, sie wären aber
nicht entkleidet.
Volksbund: „Es handelt sich überwiegend um deutsche Zivilbürger,
gestorben gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. Der Rest ist Spekulation.“
die offiziellen Vertreter der Stadt die Toten fortschaffen wollen.
Vielleicht wissen die Vertreter der Stadt mehr als sie sagen. Jedenfalls
würden polnische Tote gewiß nicht weggebracht. Es gibt aber keinen
einzigen Hinweis, daß die Menschen gegen Ende des Zweiten Weltkrieges
gestorben seien; diese Behauptung des Volksbundes soll den Eindruck
hervorrufen, daß der Volksbund zuständig sei („Kriegstote“). Das ist die
Spekulation.
Volksbund: „Auch Wolfgang Dietrich hat Anfang Dezember die Gebeine
untersucht.“
Der für den Volksbund arbeitende Umbetter Wolfgang Dietrich hat in
Marienburg einige Knochen gesehen und mit einigen Leuten gesprochen. Er
hat die Gebeine nicht untersucht.
Volksbund: „… die Arbeiter des städtischen Bauamtes … haben sich zu
wahren Fachleuten entwickelt.“
Die Arbeiter haben die Funde weder fachmännisch dokumentiert noch
fachmännisch geborgen. Sie haben gegraben, gebaggert, Spuren zerstört,
Gebeine eingesammelt und zu einer Lagerstelle gebracht.
Volksbund: „Keinerlei Hinweise gibt das Grab frei, keine Kleidungsreste,
keine Waffen, Knöpfe oder anderes.“
Wenn man städtische Arbeiter zu Fachleuten erklärt und keine wirklichen
Fachleute einsetzt, dann findet man nichts. Man müßte fachmännisch
suchen.
Was fehlt noch? Richtig! Wenn man die Toten zu einer Kriegsgräberstätte
fortschaffen will, muß man behaupten, in Marienburg gebe es keinen Platz
für sie.
Volksbund: „In Malbork selbst gibt es kein geeignetes Gelände für eine
Beerdigung.“
Es gibt einen riesigen kommunalen Friedhof im Ortsteil Willenberg. Dort
wurden die ersten – im Oktober 2008 gefundenen – Toten beigesetzt, etwa
70. Außerdem gibt es mehrere nicht mehr genutzte Friedhöfe, zum Beispiel
den evangelischen St. Jerusalemsfriedhof, den katholischen Friedhof an
der Birkgasse, den katholischen Friedhof an der Großen Geistlichkeit (in
der Nähe des Massengrabes), den katholischen Friedhof an der Parkstraße,
den evangelischen Friedhof in Sandhof und das Gelände um das Ehrenmal im
Stadtpark.
Volksbund: „Gemäß Kriegsgräberabkommen wird der Volksbund anschließend
die Toten übernehmen. Sie sollen auf einer deutschen Kriegsgräberstätte
in Polen ihre letzte Ruhe finden …“
Das Kriegsgräberabkommen verlangt, daß es sich um „deutsche Kriegstote“
handelt, um „Personen deutscher Staatsangehörigkeit, die infolge der
Kriege 1914-18 und 1939-1945 im Hoheitsgebiet der Republik Polen ums
Leben gekommen sind“. Es gibt keinen Beweis, es gibt noch nicht einmal
ein Indiz, daß die Toten von Marienburg Kriegstote sind. Sie können nach
dem Zweiten Weltkrieg Opfer von Verbrechen geworden sein; das wird aber
nicht untersucht. Auf jeden Fall gibt es für die Toten genügend würdige
Begräbnisplätze in Marienburg.
sich ein wenig von der Erklärung vom 12. März 2009 unterscheidet.
Der Volksbund behauptet nun nicht mehr, die Toten von Marienburg seien
durch “Bombardierung ums Leben gekommen”. Diese These hat der Volksbund
stillschweigend aufgegeben.
Zur Übernahme der Toten schreibt der Volksbund jetzt: Der Volksbund
werde die Toten übernehmen, wenn “eine gerichtsmedizinische
Untersuchung” … “bestätigt, daß es sich größtenteils um Deutsche
handelt”.
Es ist schon merkwürdig: Eine gerichtsmedizinische Untersuchung müßte
doch wohl die Frage beantworten, ob die Toten einem Verbrechen zum Opfer
gefallen sind. Stattdessen soll die Staatsangehörigkeit der Toten
gerichtsmedizinisch “bestätigt” werden, damit der Volksbund die Toten
übernehmen kann.
zuverlässig, leistungsfähig und fachkundig zu sein. Man kann also davon
ausgehen, daß sie wissen,
daß Marienburg nicht bombardiert wurde,
daß die Kinder, Frauen und Männer im Massengrab nicht bei Gefechten ums
Leben gekommen sind,
daß die Menschen nicht gegen Ende des Zweiten Weltkrieges gestorben
sind,
daß der Umbetter Wolfgang Dietrich die Toten von Marienburg nicht
untersucht hat,
daß städtische Arbeiter keine Fachleute für die Bergung von Toten sind,
daß in Marienburg Platz für eine würdige Begräbnisstätte vorhanden ist,
daß Gerichtsmediziner anhand von Gebeinen nicht die Staatsangehörigkeit
von Toten bestätigen können.
Ignoranz kann man also ausschließen. Was aber sind dann die Gründe für
die merkwürdigen Thesen? Politischer Druck? Wirtschaftlicher Druck?
Befürchtungen wegen der künftigen Arbeit in Polen?
Immerhin hat der Volksbund am 23. März 2009 am Sammelgrab für die ersten
geborgenen Toten auf dem städtischen Friedhof in Marienburg einen Kranz
niederlegen lassen.
Am Dienstag wird der Anti-Islamisierungsfilm der pro-Bewegung im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Über ein Dutzend Fernsehsender, Radiostationen und Printmedien haben sich dafür bereits akkreditiert. Das Interesse in Deutschland und im benachbarten Ausland, insbesondere den Niederlanden ist groß. Pro Köln veröffentlich aus diesem Grund einen ersten Ausschnitt des insgesamt 13minütigen Films, der von türkischen Medien bereits als der “deutsche Fitna-Film” angekündigt wurde.
Hier der Trailer zum “deutschen Fitna-Film” der pro-Bewegung über die Gefahren der Islamisierung:
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Whk1DIvX3bA]
