Claudia Roth (nomen est omen) für die Grünen Ökoextremisten im Bundestag greift auf Ihrer Internetseite Vertriebenenpräsidentin Erika Steinbach schaft an und macht sich zum Fürsprecher polnischer Interessen. Das Leid der Vertreibungsverbrechen ist für sie nicht eine Silbe wert.

„Frau Steinbachs Beharren auf einen Sitz im Beirat der Bundesstiftung ‚Flucht, Vertreibung, Versöhnung‘ zeigt, dass ihr Pöstchen allemal wichtiger sind als Fortschritte im Aussöhnungsprozess mit unseren polnischen Nachbarn. Sie verkennt vollkommen, dass sich Versöhnung nicht erzwingen lässt, sondern Verlässlichkeit, wechselseitiges Vertrauen und die Erfahrung von gelebter Solidarität voraussetzt”, erklärt Claudia Roth.

“Doch wer wie Frau Steinbach einem Verband vorsteht, der an den entscheidenden Punkten der deutsch-polnischen Nachkriegsgeschichte Scharfmacherpositionen bezog, der hat viele Hausaufgaben zu erledigen, bevor er einen tatsächlichen Beitrag zur Versöhnung leisten kann. Es ist unerträglich, wenn nun ausgerechnet Frau Steinbach an diesem Wochenende Menschen, die wie Gesine Schwan für die deutsch-polnische Verständigung unendlich viel geleistet haben, nachsagt, mit ihnen sei in den deutsch-polnischen Beziehungen der ‚Bock zum Gärtner‘ gemacht worden. Wer im Bundestag gegen die völkerrechtlich verbindliche Anerkennung der deutsch-polnischen Grenze stimmte und dazu noch die Hypothek einer unaufgearbeiteten NS-Belastung von Verbandsfunktionären der Nachkriegsjahrzehnte mit sich führt, ist offensichtlich unfähig, selbst etwas Substantielles zur Versöhnung beizutragen.

Es liegt nun an Frau Merkel, eine Entscheidung zu treffen. Sie darf die Angelegenheit nicht weiter schleifen lassen. Die deutsch-polnischen Beziehungen sind ein zu hohes Gut, um sie zum Spielball der Vertriebenenfunktionäre zu machen. Wir müssen den 70. Jahrestag des deutschen Angriffs auf Polen in Würde begehen. Das sind wir den Opfern der deutschen Aggression und ihren Angehörigen schuldig. Wir brauchen deshalb wirkliche Zeichen der Aussöhnung und der Solidarität.“

Und so was sitzt im deutschen Bundestag! Es ist ein Wahn…

Noch ein Beitrag aus dem Gesundheitswesen. Die Ursachen für die vor allem bei jugendlichen “Migranten” auftretende Gewaltkriminalität könnte in der mangelhaften medizinischen Versorgung psychisch kranker Ausländer gegründet sein:

Die Versorgung psychisch Kranker mit ausländischen Wurzeln ist in Deutschland nach Ansicht der Gesellschaft für türkischsprachige Psychotherapie unzureichend.

In einigen Bundesländern müssten Patienten, die Psychotherapie in türkischer Sprache benötigten, ein Jahr oder länger warten, teilte die Gesellschaft GTP mit. Doch auch Patienten, die sehr gut Deutsch sprechen, haben erhebliche Probleme, einen passenden Therapeuten zu finden. So gebe es wenig Therapeuten, die kompetent auf migrationsbezogene Schwierigkeiten eingehen könnten. Dazu gehören beispielsweise das Gefühl von Ausgrenzung, Leben mit mehreren Kulturen…

Arbeitskreis türkischsprachige Psychotherapeuten: www.aktpt-online.de

…ich glaube ich brauche auch so einen Therapeuten: ich werde ausgegrenzt und muß mit mehreren Kulturen zusammenleben…

Sie kommen aus aller Welt – illegal und verstoßen schon damit gegen unser gültigen Gesetze und zeigen, daß sie nicht bereit sind, sich an Recht und Ordnung zu halten. Wovon leben diese Menschen, die keiner legalen Beschäftigung nachkommen?

Unangenehm wird es für Illegale Ausländer, wenn sie z.B. erkranken. In diesem Falle würden die “Illegalen” ja “auffliegen”…

Nun aber hat Berlin eine Idee, wie unseren armen illegalen Ausländern zu helfen ist. In Berlin leben zur Zeit zwischen 100000 – 250000 Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung.

Das Land Berlin will mit einer Bundesratsinitiative die Lage illegaler Migranten verbessern. Ein erster Schritt: die Einführung eines anonymen Krankenscheins. Er würde Ausländern, die hier entgegen den Bestimmungen des Ausländerrechts leben und arbeiten, zumindest bei Schwangerschaft, akuten oder schmerzhaften Krankheiten Versorgung garantieren. Viele von ihnen meiden den Gang zum Arzt, weil sie fürchten, entdeckt und abgeschoben zu werden.

Nun also soll den Menschen, die hier gegen Recht und Gesetz leben und sich auch nicht an unseren Sozialsytemen beteiligen geholfen werden in ihrem illegalen Zustand zu verharren.

Staatssekretär Benjamin Hoff (Linke) kündigte auf einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung entsprechende Pläne zu Menschen ohne Papiere an. Aus der Senatsverwaltung für Gesundheit hieß es dazu, man spreche derzeit auch mit von Union und FDP regierten Ländern. Einen Zeitplan gebe es nicht: „Wir sind am Anfang.“

Ich sage Ihnen: “Wir sind am Anfang vom Ende! Wer bezahlt das alles? Bundesweit leben bei uns um die 6 Millionen Illegaler. Wer soll das bezahlen? Sie und ich? Ich bin gastfreundlich. Aber ich möchte das Recht haben mir meine Gäste selber auszusuchen und kriminelle nach Hause zu schicken!”

treten ein für die historische Wahrheit

treten ein für die historische Wahrheit

Am Sonnabend, den 21. Februar fand in Hamburg ein Seminar der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft e.V. in Hamburg statt. Das Thema lautete „Zweiter Weltkrieg – Deutsche Soldaten unter anderen Völkern“ – ein hochinteressantes Thema, das von ausgesprochen hochkarätigen Referenten behandelt wurde.

 Die Moderation der Veranstaltung hatte Oberst i.G. a.D. Manfred Backerra, der in lebendiger und sicherer Art durch den Seminartag leitete.

Als Referenten waren gekommen:

Dr. Stefan Scheil, Jahrgang 1963 Historiker und Publizist so bekannter Bücher wie „Legenden, Gerüchte Fehlurteile – ei n Kommentar zur 2.Auflage der Wehrmachtsausstellung des Hamburger Instituts für Sozialforschung“   sowie „1940/41 – Die Eskalation des Zweiten Weltkrieges“

Daniel Heintz, MA, Jahrgang 1979, Historiker und Autor u.a. des Buches „Größte Zumutung – Vergehen gegen die historische Wahrheit“ in der er anhand von Originalquellen zahlreiche Falschdarstellungen der jüngsten Anti-Wehrmachts-Ausstellung aufdecken konnte.

Dr. Walter Post, Jahrgang 1954 Historiker und Publizist u.a. „Die verleumdete Armee. Wehrmacht und Anti-Wehrmacht-Propaganda“ und „Unternehmen Barbarossa. Deutsche und sowjetische Angriffspläne 1940/41“

Alle drei Historiker zeichneten ein Bild des Deutschen Soldaten in der Zeit des zweiten Weltkrieges, der in der schweren Situation stand trotz versuchter ideologische Beeinflussung durch die NS-Partei, trotz völkerrechtswidriger Partisanentätigkeit, trotz der sowjetischen Politik der „verbrannten Erde“ ehrenhaft und ritterlich seinen Dienst versah, was so allgemein nach Ende des Krieges international anerkannt war.

Insgesamt war es ein denkwürdiger und aufschlußreicher Tag. Möge die Botschaft stärkeren Einzug in das Bewußtsein unseres Volkes erlangen.

Hier noch einige internationale Zitate:

“Ob wir in Afrika, in Italien oder in Frankreich auf die Wehrmacht stießen, immer fanden wir in ihr einen anständigen Gegner. Der deutsche Soldat hat unter Verhältnissen von unvorstellbarer Grausamkeit seiner Gegner ein großes Maß an Zurückhaltung und Disziplin an den Tag gelegt. Was mich betrifft, so bin ich froh darüber. Wenn Europa überhaupt zu verteidigen sein soll, so müssen diese anständigen Soldaten unsere Kameraden werden.”

(Reginald T. Paget, britischer Jurist und Verteidiger im Prozess von Manstein)

 

“Wir waren damals keine besseren oder schlechteren Menschen als unsere Väter, die 25 Jahre zuvor in den Krieg gezogen waren, oder unsere Nachkommen, die heute über uns urteilen.”

(Richard von Weizäcker, ehemaliger Bundespräsident,  aus seinen Memoiren “Vier Zeitenerinnerung” über die Verunglimpfung des deutschen Wehrmachtssoldaten)

 

“Wir haben in den vergangenen Jahren anhand einer Wanderausstellung erlebt, wie einige die Millionen deutscher Soldaten des zweiten Weltkrieges in braunen, schwarzen und feldgrauen Uniformen in einen Topf geworfen haben. Dergleichen linksextremistische Meinungen sind nicht verboten, sie sind gleichwohl gefährlich.”

(Helmut Schmidt, ehemaliger Bundeskanzler in der Welt am Sonntag vom 21.12.1997)

 

“Der durchschnittliche deutsche Soldat im Zweiten Weltkrieg … kämpfte normalerweise nicht im Glauben an die nationalsozialistische Ideologie – tatsächlich kam in vielen Fällen wohl eher das Gegenteil der Wahrheit näher.”

(Dr. van Creveld, Professor für Geschichte an der Hebrew Universität in Jerusalem in seinem Buch “Kampfkraft”)

 

“Die Deutschen waren im Krieg zwischen Norwegen und Sizilien, zwischen Frankreich und Stalingrad, von der Normandie bis Nordafrika sehr gute Soldaten. Wo sie kämpften, waren sie allgemein gut geführt, sehr diszipliniert und benahmen sich, von wenigen Ausnahmen abgesehen, gut.”

(Sir Hacket, ehemaliger Oberbefehlshaber der NATO-Heeresgruppe Nord, der sich beim Kampf um die Brücke von Arnheim verdient gemacht hat)

 

“Wir möchten heute und vor diesem Hohen Haus im Namen der Regierung erklären, daß wir alle Waffenträger unseres Volkes, die im Rahmen der hohen soldatischen Überlieferung ehrenhaft zu Lande, zu Wasser und in der Luft gekämpft haben, anerkennen.”

(Konrad Adenauer, ehemaliger Bundeskanzler, aus seiner Ehrenerklärung am 3.12.1952 vor dem deutschen Bundestag)

 

“Den Charakter eines Volkes erkennt man daran, wie es nach einem verlorenen Krieg mit seinen Soldaten umgeht.”

(Charles de Gaulle, ehemaliger General und französischer Staatspräsident)

fordert schärfste Reaktionen gegen Deutschland

fordert schärfste Reaktionen gegen Deutschland

Polskaweb

berichtet über die Auslassungen der polnischen Politikerin

 

Nelli Rokita. Der Ehemann von Frau Rokita war vor Kurzem in einer Lufthansamaschine verhaftet worden. berichtet über die Auslassungen der polnischen Politikerin

Ein Pressesprecher der oberbayerischen Polizei Hans Peter Kammerer bestätigte gegenüber dem Fernsehsender TVN24, daß die Ursache des polizeilichen Eingreifens ein Streit im Flugzeug war, welcher der Sicherheit des Fluges drohte. Der Pilot habe alsdann die Behörden verständigt. Der Passagier habe sich geweigert das Flugzeug zu verlassen und mußte unter unmittelbarem Zwang abgeführt werden.

Demnach soll der Politiker sehr laut im Flugzeug geworden sein, sei gegen eine Flugbegleiterin tätlich geworden, wollte sich nicht anschnallen und habe generell skandaliert, was den Piloten veranlasst habe den Flug nach Krakau nur ohne diesen Herrn anzutreten, werauchimmer er sei, denn die Flugsicherheit habe absolute Priorität, sagte ein Mitarbeiter der deutschen Airline.

Nun aber ist Nelli Rokita in Stellung gegangen.

„Die Gemahlin des bekanntesten Krakauer Politikers und Schriftsteller druckst dann auch nicht lange herum und zog wie üblich im erweiterten antideutschen Freundeskreis einen “schwarzen Peter” mit dem Bundesadler aus der Tasche und schwingt die andere Hand bedrohlich durch die Luft: “Der Vorfall in München hat uns allen gezeigt, dass man die Geschichte nicht einfach unter den Teppich kehren kann”

“Wir dürfen niemals vergessen was zwischen Polen und Deutschland einmal vorgefallen war. Unsere Regierung hat nun äusserts entschieden zu reagieren, denn das was dort hinter unserer Westgrenze passiert können wir der verfehlten Deutschland-Politik unseres Premiers zuschreiben” – erzürnte sich die Gemahlin des verfehlten Premiers Jan Rokita. Die exotische Abgeordnete der Partei Recht und Gerechtigkeit (PIS), unter der Führung des Präsidenten- Bruders Jaroslaw Kaczynski, ist vor dem Mikrofon kaum nóch zu bremsen in ihren antiregierungs- und antideutschen Parolen. Sie fordert harte Reaktionen die in ihrem Ton wie eine Aufforderung zum Kriege mit Deutschland klangen. Sie präzisiert allerdings nicht ob ihr Problem durch eine militärische Intervention oder Diplomatie auf höchster Ebene aus der Welt geschaffen werden sollte.“