Bad Oeynhausen  in der Nacht vom 11. auf den 12. Oktober ein türkisches Lebensmittel geschäft steht in Flammen. Ein fremdenfeindlicher Akt von Rechtsextremisten wird vermutet. Betroffenheit und Lichterketten folgen.

Heute nun hat die Polizei drei mutmaßliche Brandstifter festgenommen. Die Verdächtigen -keine  Ausländerfeinde sondern ein Verwandter des türkischen Geschäftsbetreibers und dessen Bekannte. Tatmotiv: Versicherungsbetrug!

Die Umsätze des Ladens waren eingebrochen.

Weitere Infos e110

Polskaweb

berichtet über die Entdeckung eines weiteren Massengrabes in Polen.

Nach Aussagen eines Zeitzeugen sollen sich in Lodz  im Innenhof der Kopernikus Strasse 65 kurz unter der Erdoberfläche unzählige Skelette von Menschen befinden, die gegen Ende der 40er Jahre vom polnischen Sicherheitsdienst dort verscharrt worden seien.

Interessant ist, wie offen und unvoreingenommen Polskaweb mit der Angelegenheit umgeht, Aufklärung fordert und gar die Haltung der polnischen Regierung, der Bundesregierung und auch der Vertriebenenverbände kritisiert. Dise würden eine Aufklärung und Aufarbeitung der Geschehnisse nicht genügend fördern. Polskaweb wörtlich:

“Man kann aber fest davon ausgehen, das es existiert und nur vermuten dass es sich wieder einmal um Skelette deutscher Zivilisten wie schon in Swinemünde, Steinbach, Bütow und Marienburg handelt, dessen Existenz wissentlich schon seit Jahrzehnten wohlüberlegt verschwiegen wurden. Die Aufarbeit dieses Teiles der Geschichte welche bis vor nicht allzulanger Zeit noch unbekannt war, wird von der CDU regierten Regierung in Deutschland und den Vertriebenenverbänden, sowie der polnischen Regierung nicht unterstützt, sondern teiweise sogar regelrecht boykottiert. Berlin fürchtet um die deutsch-polnische Versöhnung, die Opferverbände um ihre staatlichen Gelder und Warschau um den “nur” Opfer Status der Polen. Die unschuldigen ermordeten Kinder, Frauen und alten Menschen dürfen deshalb mit Baggern exhumiert werden und dürfen ihre letzte Ruhe nur auf Soldatenfriedhöfen finden, also dort wo auch die deutschen Täter liegen sollen.”

 

Vorerst keine neuen Kurzstreckenraketen in Ostpreußen

schaufel-kleinRussland will auf die Stationierung von Kurzstreckenraketen im Raum Kaliningrad verzichten, wenn die Vereinigten Staaten zu einem außenpolitischen Kurswechsel bereit sind. Nach meldung der Nachrichtenagentur INTERFAX sei dafür Voraussetzung, daß die USA den geplanten Raketenschild in Polen und der Tschechei nicht mit Nachruck verfolge.

Präsident Dimitri Medwedew hatte im November gedroht, in Ostpreußen Kurzstreckenraketen des Typs Iskander in Stellung zu bringen.

Russland will  einseitige Vorleistungen für den ersten Gipfel mit dem neuen US-Präsidenten erbringen. Der Gipfel soll, wie gestern in Moskau bekannt wurde, am 2. April in London stattfinden.

Weitere Infos Badische Zeitung

Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) trauert um ihren Stifter

Die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) trauert um ihren Stifter

Wie die Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung (FKBF) in einer Pressemitteilung veröffentlichte ist  der konservative Publizist Caspar Freiherr von Schrenck-Notzing ist am Sonntag , den 25.1.2009 im Alter von 81 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben.

„Wir sind tief getroffen – mit Caspar von Schrenck-Notzing verliert Deutschland einen der wichtigsten konservativen Publizisten der Nachkriegszeit. Wir werden sein Andenken in Ehren halten und in seinem Sinne weiterarbeiten“, erklärte Dieter Stein, Stiftungsratsvorsitzender der FKBF.

1970 gründete der Münchner Historiker und Soziologe die Kulturzeitschrift Criticón, die schnell zum maßgeblichen Forum konservativer Intellektueller in der Bundesrepublik wurde.
Schrenck-Notzing schuf durch sein publizistisches Wirken die Basis für ein konservatives Gegengewicht zur Kulturrevolution von 1968. Drei Bücher, „Charakterwäsche“ , „Zukunftsmacher“  und „Demokratisierung“ , bilden die Grundlage seines Werkes.

Im Jahr 2000 gründete Schrenck-Notzing die „Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung”, die sich vor allem für die Förderung konservativer Bildung, Erziehung und Wissenschaft einsetzt. Sie vergibt den internationalen Baltasar-Gracián-Kulturpreis und seit 2007 den Gerhard-Löwenthal-Preis für Journalisten.

So macht ein Artikel der Internetzeitung HANNOVER ZEITUNG auf.

Wie ist die sozialpsychische Versorgung von Migrantinnen und Migranten in der Region Hannover?

 

 

 “An wen wenden sich Migrantinnen und Migranten in seelischer Not? Welche Angebote gibt es? Und wie werden sie wahrgenommen? Der Sozialpsychiatrische Verbund der Region Hannover hat erstmals die Versorgung der rund 260.000 Migrantinnen und Migranten in der Region untersucht.”

heißt es in dem Artikel…

Hierzu wurde in der Region Hannover eine “Einzigartige Studie” erstelllt . Hierfür wurden über 200 Einrichtung zur Versorgung von “Migrantinnen und Migranten” befragt. Das ergebnis zeigt, das Zuwanderer häufig aus sprchlichen und kulturellen Günden die psycho-sozialen Beratungsstellen nicht oder nur wenig nutzten.

Nun soll mit Informtionsschiften und Vorträgen in Kuturvereinen und Gemeinden den Zuwanderern in deren Landessprache informiert werden um Hemmschwellen abzubauen.

 

Ich kann dazu nur sagen, das beste Mittel in Deutschland Barrieren sprachlicher Art abzubauen, ist es die Landessprache zu erlernen DEUTSCH! Das beste Mittel kulturelle Barrieren zu überwinden, ist sich in unsere deutsche Kultur zu integrieren, ohne dabei die eigenen kulturellen Wurzeln gänzlich zu verlieren…