Liebe Freunde des Witzlebenblogs – wenn es am schönsten ist muß es vorbei sein! So soll dies auch der letzte Artikel in diesem Blog sein. In Zukunft werden alle Artikel nur noch im Bruder-Blog “EIN PAUKENSCHLAG FÜR DEUTSCHLAND” erscheinen. Bleiben Sie uns treu – aber vor allem bleiben Sie treu – unserem Deutschen Vaterland!
Ohne Worte…
Irgendwie muß ich an Obelix denken:”Die spinnen die Römer” – doch diesmal sind es die Wiener! Genau genommen die Sozis von der SPÖ! Sie wolle dem Volk jetzt klar machen, was ihrer Meinung nach Wien ist – und das ist Multikulti-Schrott – armes Wien:
Die SPÖ-Wien produzierte gemeinsam mit der Austrian DJ Federation einen Rap-Collabo-Song mit Video unter dem Motto „Ich bin Wien”
Türkische Politiker fordern einen Boykott gegen die Schweiz. Dies, obwohl die Christen in der Türkei seit Jahren verfolgt und ermordet werden.
«Wohlhabende Muslime aus aller Welt, zieht eure Vermögen aus der Schweiz ab und legt sie in der Türkei an», forderte gestern ausgerechnet der türkische Europaminister Egemen Bagis. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte die Schweiz bereits zuvor als rassistisch, faschistisch und islamophob bezeichnet.

Der Islam missioniert mit dem Schwert...
Ein Schuss, der gerade bei der Türkei nach hinten losgehen könnte: Nicht nur, weil jedes Jahr rund 250 000 Schweizer Touristen ihre Ferien in der Türkei verbringen und dringend nötige Devisen ins Land bringen. Gerade Christen geniessen in der Türkei kaum Religionsfreiheit. Im Gegenteil: Sie werden gezielt verfolgt. «Kirchen werden zerstört, Klöster enteignet», weiss Ueli Haldimann von CSI-Schweiz (Christian Solidarity International). «Auf der Strasse werden Christen beschimpft und angegriffen. Manchmal kommt es sogar zu Morden. Die Täter von Übergriffen kommen in der Regel davon.» Türkische Christen, vor allem Aramäer und Armenier, dürften ihre Religion nicht offen leben, sprächen sie mit Muslimen über ihren Glauben, drohe ihnen Verfolgung. «Was die Türkei von uns erwartet, nämlich die Toleranz gegenüber anderen Religionen, hält sie selber nicht ein», so Haldimann. Die systematische Verfolgung zeigt Wirkung: Waren vor 100 Jahren noch über 20 Prozent der Türken christlich, sind es heute noch 0,2 Prozent. Der türkische Botschafter in der Schweiz wollte dazu keine Stellung nehmen.
Quelle: 20-Minuten-online
Nun berichtet auch die Bildzeitung zum Thema Minarettverbot – diesmal aber schaut sie dem Volk aufs Maul – anstatt wie die meisten Politiker das Volk zu bevormunden:
Der Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg empörte sich gestern über das „intolerante“ Verbot, das die Schweizer in einer Volksabstimmung beschlossen haben. Es missachte „verfassungsmäßige Rechte einer religiösen Minderheit“. Der türkische Premier Erdogan sprach von einer „rassistischen und faschistischen Haltung“ der Schweiz gegen Moslems.
Aber wie steht es um die Religionsfreiheit in islamischen Ländern – wie viel christlichen Kirchturm erlaubt Allah?
„Die Türkei, Malaysia, Iran, Jordanien, Saudi-Arabien, Marokko sind – in verschiedenen Abstufungen – noch immer meilenweit von religiöser Toleranz entfernt, wie wir sie in Mitteleuropa kennen. Die wenigsten islamischen Länder kennen echte Religionsfreiheit“, meint der Bonner Theologe und Religionssoziologe Prof. Thomas Schirrmacher.
Beispiel Türkei: Offiziell herrscht dort zwar Religionsfreiheit. Doch in der Praxis werden Christen am Bosporus behindert, verfolgt, bespitzelt, in seltenen Fällen sogar mit dem Tode bedroht! 2007 ermordeten Jugendliche drei Missionare in der Stadt Malatya, fesselten ihre Opfer, schnitten ihnen die Kehlen durch. Auf dem Höhepunkt des Streits um die 2006 in dänischen Zeitungen veröffentlichten Mohammed-Karikaturen wurde der katholische Priester Andrea Santaro (60) erschossen.
Christliche Kirchen dürfen in der Türkei keine Häuser oder Grundstücke kaufen, keine Schulen oder Klöster einrichten. „Bestehende Einrichtungen werden systematisch dem Verfall preisgegeben“, so Prof. Schirrmacher. Folge: Die deutsche Evangelische Gemeinde in Ankara hält ihre Gottesdienste auf dem Gelände der Deutschen Botschaft ab.
Beispiel Saudi-Arabien: Dort genügt es, wenn Christen ein Kreuz oder eine Bibel mit sich führen, um sie für Monate ins Gefängnis zu sperren. Selbst in der eigenen Wohnung ist das christliche Gebet verboten! Ein katholischer Gastarbeiter von den Philippinen landete im Knast, weil er auf einem Foto in seiner Brieftasche einen Rosenkranz betet. Verboten!
Beispiel Iran: Dort herrscht die strenge Scharia: Wer zum Christentum „konvertiert“, Werbung für Christen macht, wird mit dem Tode bestraft. Christentreffen finden – wie im alten Rom – heimlich statt, in Kellern und Scheunen. Jüngster Fall: Ehsan Fattahian († 28), ein Christ aus dem Nordiran. Wegen „Abfallens von Gott“ verurteilte ihn das Revolutionsgericht zum Tode. Das Urteil (Tod durch Erhängen) wurde – trotz internationaler Proteste – vor genau drei Wochen, am 11. November um vier Uhr früh vollstreckt.
Es folgt eine Onlineabstimmung. Das Zwischenergebnis:
82% sagen: Religionsfreiheit ja, aber Minarette gehören nicht ins Bild eines west-europäischen Landes
Zur Abstimmung HIER

