Zur Klimalüge hat unser Leser Helmut Zott ein hervorragendes Gedicht verfaßt, das hier veröffentlicht werden soll:
“Frau Merkel hat ihre politische Karriere auf der Propagandalüge aufgebaut, “Treibhausgase”seien in der Lage, die Menschheit auszurotten.”
Ein Mensch, der nur das Beste wollte,
zog nicht die Schlüsse, wie er sollte.
Der Grund warum er sich erhängt,
war Unverstand, wenn man`s bedenkt.
Hier wird erneut das Sprichwort wahr:
„In Dummheit lauert stets Gefahr“.
Vor seinem inneren Zukunftsblick
entrollte sich das Erdgeschick.
Im Geiste konnte er betrachten,
was Menschen aus der Erde machten:
die Luft zu warm, die Pole kahl.
Die Erde war ein Jammertal!
Der Grund der ganzen Sauerei
war ein Zuviel an Ze-O-zwei.
Der Mensch, der geistig so gelitten,
hat für die Rettung nun gestritten:
Man muss das Klima korrigieren,
zunächst die Kühe liquidieren.
Nur wenn wir keine Autos hätten,
wäre die Erde noch zu retten.
Auch prüfe wer an Winden leidet,
ob er nicht aus dem Leben scheidet.
Er hat`s getan, er sei gepriesen!
Wenn alle noch das Atmen ließen,
dann wäre zwar der Mensch verschwunden,
doch alle Übel überwunden.
Der arme Mensch hat nicht bedacht,
dass er beim Denken Fehler macht.
Oh! Hätte er Physik studiert,
der Selbstmord wäre nicht passiert.
Helmut Zott
Der deutsche Amtseid nach Art. 56 des deutschen Grundgesetzes:
“Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.”
Dies sollte eigentlich das Bestreben eines jeden Abgeordneten in Deutschland sein! - Anders sehen dies natürlich unsere ”grünen Freunde” vom “ökostalinsistisch Lager”, die ja bekanntlich sogar Begriffe wie Volk und Vaterland ablehnen und sich gerne lieber in den Dienst fremder Interessen stellen, anstatt Deutschland zu dienen.
Ein schönes Beispiel ist hier Cem Özdemir. Dieser hat neuerdings nicht Besseres zu tun, als zu beweisen, daß es für ihn peinlich zu sein scheint in Deutschland deutsch zu reden. So kritisiert er Guido Westerwelle, der es gewagt hatte, einen englischen Reporter zu bitten in Berlin seine Fragen in der deutschen Sprache zu formulieren.
Özdemir entschuldigt sich in bester Bücklingsmanier bei seinen englischen Freunden und zeigt wem er dient: jedenfalls nicht dem deutschen Volk:
“Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheit ihres Geistes und ihre Sprache nimmt.”
Immanuel Kant
Klima ohne wenn und aber – mit diesem geistreichen Slogan warben die “Grünen” im zurückliegenden Europa-Wahlkampf. Inzwischen haben die führenden Industrienationen auf dem G8 Gipfel in L´Aquila beschlossen, daß sich die Erde gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter um nicht mehr als zwei Grad erwärmen darf. Dieses Ziel wollen die acht Staaten bis 2050 durch eine Verminderung ihrer Produktion an Treibhausgasen um 80% gegenüber 1990 erreichen. Als Haupt-Klimakiller gilt zur Zeit das vom Menschen produzierte Kohlendioxid (CO2).
Ob das Klima sich wohl ohne wenn und aber an den Beschluß hält?
“Wer nichts weiß, muß alles glauben.” Wie recht doch die österreichische Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) mit diesem Ausspruch hat! Für viele Menschen ist es schwierig, zwischen fundierten Information und Vorurteilen, Spekulationen und Halbwahrheiten zu unterscheiden. Je geringer das Wissen auf einem Gebiet ist, desto leichter gelingt eine Manipulation in diesem Bereich.
Deshalb seien hier einige Informationen zusammengestellt, die auf nachprüfbaren Fakten beruhen:
1. Die Erdatmosphäre enthält 0,037 % Kohlendioxid (CO2). Davon werden 3% vom Menschen produziert. Die Atmosphäre enthält demnach 0,0009% menschgemachtes CO2. Anders ausgedrückt: die Luftsäule über einem Quadratmeter Erdoberfläche wiegt 10 Tonnen (10.000 kg). Darin sind 3 kg CO2 und bis zu 400 kg Wasser enthalten. Von diesen 3 kg CO2 sind 90 Gramm vom Menschen verursacht. Ein Kippen des Weltklimas durch CO2 ist schon aufgrund dieser Größenverhältnisse nicht möglich.
2. Die weit verbreitete Erklärung für den Treibhauseffekt lautet folgendermaßen: in einem Glashaus erwärmt sich die Luft, da kurzwelliges UV-Sonnenlicht das Glas leicht durchdringt und dabei in langwellige Infrarotstrahlung (Wärmestrahlung) gebrochen wird. Diese kann jedoch wegen der unterschiedlichen Durchlässigkeit für beide Strahlungsarten die Glashülle von innen nicht mehr durchdringen.
Dies ist jedoch nicht zutreffend. Deshalb kommt der “Treibhauseffekt” auch in keinem ordentlichen Physikbuch vor. In Wahrheit beruht der Treibhauseffekt auf der verhinderten Konvektion, das heißt, dem Aufsteigen der durch die Sonne erwärmten Luft sind durch die Glashülle Grenzen gesetzt, so daß sie sich nicht mit der kühleren Umgebungsluft durchmischen kann.
3. Der Treibhauseffekt setzt ein geschlossenes System voraus. Die Erde ist aber kein geschlossenes System, sondern zum Weltall hin offen. Millionen Autofahrer haben das schon durchexerziert: nach einer sternenklaren Herbstnacht müssen sie morgens die Autoscheiben vom Eis freikratzen, denn ohne isolierende Wolkendecke strahlt die Erde ihre Wärme direkt ins Weltall ab. Das führt uns zum nächsten Punk.
4. Der wirksame Wärmetransporter in der Atmosphäre ist das Wasser. Die Wirkungen der anderen Spurengase wie CO2, Methan, Ozon und FCKW sind vernachlässigbar klein.
5. CO2 ist schwerer als Luft und kann von daher keine stabile Gashülle nach Art eines Treibhauses um die Erde herum bilden.
6. Alle Pflanzen brauchen CO2 zum Leben. Daher werden sie in Gewächshäusern zum Teil mit CO2 begast, quasi gedüngt, weil im begrenzten Luftraum eines Gewächshauses CO2-Mangel entstehen kann. Viel CO2 bedeutet viel Pflanzenwachstum und damit viel Sauerstoffproduktion.
7. Durch Temperaturerhöhung können die Ozeane weniger CO2 binden und entlassen dieses in die Atmosphäre. Die Zunahme von CO2 in der Erdatmosphäre ist daher eine Folge der Erderwärmung und nicht deren Ursache.
8. Unser Klima ist nachweislich von Warm- und Kaltzeiten geprägt. Der Wechsel von der letzten Kaltzeit zur Warmzeit wird auf 11.000 Jahre vor heute datiert. Doch wie kam es zu diesem Wechsel? Haben die Steinzeitmenschen zu viele Feuer angezündet und dadurch zu viel CO2 produziert? – Ein guter Indikator für warmes Klima ist der Weinbau. So wurde beispielsweise in der “Mittelalterlichen Warmperiode” zwischen dem 9.und 14. Jahrhundert Wein in Südschottland, Pommern und Ostpreußen angebaut. Heute liegt die Weinbaugrenze 500 km weiter südlich. Im Jahre 985 zog der Wikinger Erik der Rote von Island nach Grönland. Das “Grünland” war, wie der Name schon sagt, fruchtbares Land. Eriks Sohn Leif segelte 500 Jahre vor Kolumbus über die eisfreie Nord-Ost-Passage nach Amerika. Warmphasen sind gleichbedeutend mit Luxus und Überfluß, während Kaltphasen zu radikaler Anpassung zwingen.
Kaum zu glauben, daß unsere Bundeskanzlerin wirklich Physikerin ist!
Buchtip: Hartmut Bachmann: Die Lüge der Klimakatastrophe. Frieling-Verlag Berlin 2007, Bezug bei Arndt-Buchdienst:Tel.:04384/59700,Fax:04384/597040,e-Post: Buchversand@lesenundschenken.de
Quelle PAUKENSCHLAG
Claudia Roth hier mal in einem nicht ganz neuen aber ser aussagekräftigen Video. Hier sollte jedem klar werden, daß Frau Roth nicht nur erhebliche Probleme mit der Muttersprache hat sondern auch eher ihrem naiven Traumbild von der Türkei folgt, als einer realistischen Realistischen Betrachtung. Frau Roth, das ist nur noch peinlich:
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=UpAUQY4Wwlo]
Linksextremisten beherrschen die Straße – Stadt schaut weg
Die Märkische Allgemeine berichtet über den „Misthaufen-Empfang“ für die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach in Potsdam:
„Ein großer Misthaufen faulte am Eingangstor zum Kutschstall-Areal vor sich hin. Dort, im Restaurant „le manege”, sollte wenig später die Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen einen Vortrag zum Thema „60 Jahre Demokratie – von der Vertreibung zur Versöhnung” halten. Steinbach war auf Einladung von der Parteikollegin und Bundestagsabgeordneten Katharina Reiche (CDU) gekommen.
Eine Gruppe von rund 100 schwarz gekleideten Blockierern, unter anderem Vertreter des Arbeitskreises Antifa, wollten mit dem stinkenden Symbol verhindern, dass die Diskussionsteilnehmer in den Saal gelangten. Schon gegen 17.30Uhr hatten sie den Misthaufen auf den Platz gekippt.
„Die kamen mit einem großen Lkw mit verhangenem Nummernschild und haben den Mist vor dem Tor abgeladen”, sagte Houssam Kahil, Inhaber des Restaurants „Waage”, der den Vorfall von gegenüber beobachtete. Kurze Zeit später traf nicht nur die Polizei ein, die den Mist Schaufel um Schaufel abbaggerte, sondern auch die Blockierer-Gruppe. Die Botschaft der dunkel Gekleideten war deutlich: Mit Spruchbändern wie „Biete Geist – suche Heimat”, „Vertreibung statt Versöhnung” oder „Liebe Vertriebene, mit eurer Scheiße wollen wir nichts zu tun haben” protestierten sie gegen die Positionen der Befürworterin eines Zentrums für Vertreibung, die noch 1990 gegen die deutsch-polnische Grenze stimmte.“
„Dieses seltsame Willkommen kommt von denjenigen, die immer nach Toleranz rufen, aber nicht bereit sind, selber tolerant zu sein”, sagte Reiche. Überrascht war die CDU-Frau nicht über die Form des Protestes der jungen Menschen. In Potsdam müsse man damit rechnen, erklärte sie. Steinbach kommentierte ihre unschöne Begrüßung vor dem Restaurant mit einem gefrorenen Lächeln, freute sich aber sichtlich über den Applaus im Vortragsraum. „Ich bin gerne hergekommen”, begrüßte sie ihre Zuhörer und widmete sich sogleich ihrem Thema: „Vertreibung darf kein Mittel von Politik sein. Wir müssen uns unserer europäischen Vergangenheit stellen, um eine friedvolle Zukunft zu gewährleisten.”
Hier stellt sich die Frage: wo waren die Verantwortlichen von Stadtverwaltung und Polizei? Warum wurden die linken Banditen nicht dingfest gemacht und zur Verantwortung gezogen? – Cui bono ? Nachtigall ick hör dir trapsen…
