Wer wird Bundespräsident? Wer steht zur Wahl? Haben Sie je davon gehört, daß neben Köhler, Schwan und Sodann auch ein Herr Rennicke zur Wahl steht? Wenn nicht, sollte man sich nicht die Frage stellen, warum dies verschwiegen wird?
Sie haben die Möglichkeit sich über die Kandidaten zu informieren, indem sie die Links bei den Namen anklicken. Und Sie können hier auch selber einmal den Bundspräsidenten wählen. (ganz unten)

- Köhler
Die fünfjährige Amtszeit von Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler endet in diesem Jahr. Am Samstag,

Schwan
dem 23. Mai 2009, wird die Bundesversammlung ein neues Staatsoberhaupt wählen.
CDU, CSU und FDP unterstützen Horst Köhlers Kandidatur für eine zweite Amtszeit. Die SPD hat als Kandidatin die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Gesine Schwan vorgeschlagen. Bündnis

Sodann
90/Die Grünen haben erkennen lassen, dass sie diesen Vorschlag eventuell unterstützen würden. Die Linke
hat den Schauspieler und Theaterregisseur Peter Sodann vorschlagen. NPD und DVU haben Frank Rennicke als Kandidaten vorgeschlagen.
Gesine Schwan war bereits bei der letzten Bundesversammlung am 23. Mai 2004 die Gegenkandidatin von Horst Köhler gewesen. Köhler, zuvor Geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds, erhielt damals 604 Stimmen, Schwan 589.
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Zum 7. Mal findet vom 4. bis 7. Juni 2009 die Wahl zum Europäischen Parlament statt.
Bürgerinnen und Bürger aus 27 EU-Mitgliedstaaten nehmen an der Europawahl teil. Das sind rund 375 Millionen wahlberechtigte EU-Bürgerinnen und Bürger, die in einer allgemeinen, freien, direkten und geheimen Wahl eine parlamentarische Vertretung wählen. Damit verkörpert das alle 5 Jahre gewählte Europäische Parlament die zweitgrößte Demokratie der Welt.
In Deutschland wird traditionsgemäß am Sonntag, also am 7. Juni 2009 gewählt.
Nun zu unserer Frage: WEN WERDEN SIE AM 7.JUNI WÄHLEN?
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In Köln wird am kommenden Wochenende der 2. Versuch gestartet werden den Internationalen Antiislamisierungskongreß durchzuführen.Eine im diesem Ramen geplante Demonstration der Bürgerbewegung Pro Köln wurde durch die Polizei verboten, weil gewalttätige Übergriffe von Linksextremisten befürchtet werden. Die Polizei und die Gerichte kapitulieren damit vor den Gewaltbereiten Kommunisten. Das Gewaltmonopol des Staates wird aufgegeben.
Dazu hat die Frankfurter Rundschau folgende Umfrage mit einem interessanten Ergebnis erstellt:
Sicherheit vs. Meinungsfreiheit? |
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Die Polizei hat eine umstrittene Demonstration verboten, um Menschen zu schützen, deren Sicherheit auch ein Aufgebot Tausender Polizisten nicht gewährleisten könnte. Ist die Entscheidung richtig? |
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92 / 7,63% |
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Ja, der erhebliche Aufwand ist nicht zu rechtfertigen |
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1096 / 90,8% |
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Nein, die Meinungsfreiheit ist wichtiger |
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19 / 1,57% |
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Ich möchte das nicht entscheiden müssen |
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Teilnehmer gesamt: 1207 |
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Immer häufiger lesen wir in Deutschland über die Auswirkungen einer gescheiterten Integration von Zuwanderern in unsere Gesellschaft. Die Spannungen im Land wachsen.
Was meinen Sie, wie sollte die Politik das Problem angehen?
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