
Beisicht bekommt Recht!
Der umstrittene und äußerst linkslastige Verdi-Sekretär des Bezirkes Rhein-Wupper, Willi Oberländer, hat sich vom Landgericht Köln eine saftige juristische Ohrfeige eingefangen. Oberländer war presserechtlich für ein widerwärtiges Hetzflugblatt gegen die pro-Bewegung verantwortlich, in dem dem pro-NRW-Vorsitzenden und Kölner Oberbürgermeisterkandidaten Markus Beisicht völlig wahrheitswidrig eine Verhaftung wegen Besitzes von „pyrotechnischem Material“ Ende der 80er Jahre nachgesagt wurde. Diese üble Verleumdung hat nun ein gerichtliches Nachspiel für den linksdrehenden Verdi-Funktionär Oberländer. Das Landgericht Köln erließ eine einstweilige Verfügung gegen Oberländer, in der es Oberländer unter Androhung von bis zu sechs Monaten Haft bzw. eines Ordnungsgeldes bis zu 250.000 Euro untersagt wird, wörtlich oder sinngemäß in Bezug auf Rechtsanwalt Markus Beisicht zu verbreiten, dass dieser u.a. wegen Besitzes von pyrotechnischem Material von der Polizei festgenommen wurde.
Hierzu erklärt der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Beisicht:
„Ich bin sehr zufrieden mit diesem erneuten juristischen Sieg gegen üble linksextreme Verleumdungen und Lügen. Das Urteil des Landgerichtes Köln zeigt, dass die Gewaltenteilung in unserem Land noch funktioniert. Auch verblendete Menschen wie Herr Oberländer müssen endlich lernen, dass man politische Auseinandersetzungen nicht mit Lügen und Diffamierungen führen kann und darf. Wir werden auch in Zukunft konsequent gegen jede Falschbehauptung über die pro-Bewegung oder deren Funktionäre juristisch vorgehen. Die anfallenden Gerichts- und Anwaltskosten, die in diesem Falle natürlich Herr Oberländer bezahlen muss, werden ihre erzieherische Wirkung sicher nicht verfehlen.“
