JU-Chef Philipp Mißfelder und die Juso-Vorsitzende Franziska Drohsel diskutieren mit dem Chef von Cicero-Online, Dr. Alexander Görlach. Heie wird die Eintelleng zu  Vaterland und Nation deutlich.

Franziska Drohsel will die Deutsche Nation bekämpfen. Bitte merken Sie sich dies! Es könnte sein, daß Frau Drohsel in ein paar Jahren unsere Bundeskanzlerin und Scharfrichterin unseres Volkes wird…

Der deutsche Amtseid nach Art. 56 des deutschen Grundgesetzes:

“Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.”

cem-ozdemirDies sollte eigentlich das Bestreben eines jeden Abgeordneten in Deutschland sein! - Anders sehen dies natürlich unsere ”grünen Freunde” vom “ökostalinsistisch Lager”, die ja bekanntlich sogar Begriffe wie Volk und Vaterland ablehnen und sich gerne lieber in den Dienst fremder Interessen stellen, anstatt Deutschland zu dienen.

Ein schönes Beispiel ist hier  Cem Özdemir. Dieser hat neuerdings nicht Besseres zu tun, als zu beweisen, daß es für ihn peinlich zu sein scheint in Deutschland deutsch zu reden. So kritisiert er Guido Westerwelle, der es gewagt hatte,  einen englischen Reporter zu bitten in Berlin seine Fragen in der deutschen Sprache zu formulieren.

Özdemir entschuldigt sich in bester Bücklingsmanier bei seinen englischen Freunden und zeigt wem er dient: jedenfalls nicht dem deutschen Volk:

    “Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheit ihres Geistes und ihre Sprache nimmt.” 

    Immanuel Kant

Ausschnitt des linksextremen Internetportals „Indymedia“, das Bilder der Aktion veröffentlichte Foto: JF

Ausschnitt des linksextremen Internetportals „Indymedia“, das Bilder der Aktion veröffentlichte Foto: JF

BERLIN. Bundeswehrgegner haben dazu aufgerufen, gefallene deutsche Soldaten mit Champagner zu feiern. Unter dem Motto „Jeder Gefallene eine Flasche Schampus!“ und „Feste feiern wie SIE fallen“ veröffentlichte der Landesverband Berlin-Brandenburg der „Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen“ einen offenen Brief an die Bundeswehr.

In diesem warf die Organisation den Soldaten vor, für einen „schäbigen Sold in die Dienste des Kapitals zu treten“, um „der deutschen Wirtschaft den Zugang zu Rohstoffen freizuschießen“. Für jeden deutschen Soldaten, der bei diesem „ehrlosen Treiben“ falle, werde man daher künftig eine „Runde Schampus“ schmeißen.

Als Zeichen ihrer Ablehnung der Armee protestierten die Linksextremisten auch gegen die Einweihung des Ehrenmals für die gefallenen deutschen Soldaten der Bundeswehr am vergangenen Dienstag in Berlin.

Bundeswehrverband nennt Aktion „widerwärtig und geschmacklos“

Hierbei veranstalteten mehrere Personen mit Bundeswehruniformen und Schweinemasken unweit des Verteidigungsministeriums ein künstliches Blutbad. Im Anschluß daran wurden sie mit einem fiktiven schwarz-rot-goldenen Tapferkeitsorden ausgezeichnet. Vor einem goldfarbenen Transparent, das das Ehrenmahl darstellten sollte, hinterließen die Bundeswehrgegner zudem mehrere Kothaufen.

Der Sprecher des Deutschen Bundeswehrverbandes, Wilfried Stolze, bezeichnete die Aktion gegenüber der JUNGEN FREIHEIT als „widerwärtig und geschmacklos“: „Das ist an Hirnrissigkeit nicht zu überbieten. Die Verantwortlichen stellen sich dadurch selbst außerhalb der demokratischen Gesellschaft.“

Bereits im vergangenen Jahr hatte der Landesverband Berlin-Brandenburg der „Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen“ mit der Veröffentlichung eines makaberen Plakates für scharfe Kritik gesorgt. Auf diesem war unter der Überschrift „Schritt zur Abrüstung“ die Beerdigung eines gefallenen Bundeswehrsoldaten zu sehen. (krk)

 Quelle: JUNGE FREIHEIT

Ernst Moritz Arndt

Ernst Moritz Arndt

Im pommerschen Greifswald machen derzeit wieder einmal linksgerichtete Studentengruppen gegen den Namensgeber der dortigen Universität, den großen deutschen Patrioten und Freiheitsdichter Ernst Moritz Arndt, mobil. Auf Initiative von Jusos, Grüner Hochschulgruppe und Linke.SDS wurde von der sogenannten „Vollversammlung”, die in Wirklichkeit immer nur eine höchst selektive Auswahl von Studenten bestimmter Provenienz ist – nur rund 1.000 der insgesamt 12.000 Greifswalder Studenten nahmen an dem „basisdekokratischen” Spektakel teil –, „beschlossen”, dass die traditionsreiche, im Jahr 1456 gegründete Hochschule – und somit eine der ältesten Universitäten der Welt, die viertälteste durchgängig existierende Universität Deutschlands und zweitälteste im Ostseeraum – umbenannt werden soll. Arndt sei als „Franzosenhasser” und „Antisemit” nicht mehr tragbar, werde von der „rechtsextremen Szene vereinnahmt”, und außerdem hätten ja „die Nazis” der Universität ihren jetzigen Namen gegeben. Die sozialistischen Einpeitscher an der Greifswalder Uni folgen in ihrer Agitation einem heutzutage weit verbreiteten antinationalen Zeitgeist und wähnen sich dabei besonders progressiv. Zur Wirkungszeit des Namenspatrons der Universität galten hingegen nationale und freiheitliche Ideen als fortschrittlich und Ausdruck wahrhaft demokratischer Gesinnung.

Patriot und Kämpfer für Freiheit und Demokratie

Ernst Moritz Arndt ist nach einhelliger Meinung der Literaturwissenschaft einer der bedeutendsten Lyriker der Epoche der Freiheitskriege. Als überzeugter Demokrat und Patriot kämpfte er auch als politischer Publizist leidenschaftlich und wortgewaltig gegen die napoleonische Fremdherrschaft. Der 1769 auf der Insel Rügen geborene und Zeit seines Lebens gottesfürchtige Dichter studierte ab Mai 1791 an der heute nach ihm benannten Universität in Greifswald, später auch in Jena, evangelische Theologie, Geschichte, Völkerkunde, Sprachen und Naturwissenschaften. Dem Studium folgte 1800 eine Habilitation in Geschichte und Philologie, sechs Jahre später dann schließlich eine außerordentliche Professur an der philosophischen Fakultät der Greifswalder Uni. Gleichzeitig hielt sich Arndt aufgrund seiner Tätigkeit für die schwedische Regierung oft in Stralsund auf. Stralsund widerstand im Dreißigjährigen Krieg mit Hilfe Schwedens und Dänemarks der Belagerung durch Wallenstein. Dem folgte eine rund 200 Jahre währende Zugehörigkeit der Stadt als Teil Schwedisch-Pommerns zur schwedischen Krone. Seine national-freiheitliche Gesinnung verriet der Greifswalder Professor auch in dieser Zeit niemals. Als er mit einem deutschfeindlichen schwedischen Offizier aneinandergeriet und es in Folge dessen zu einem Pistolenduell kam, wurde Arndt durch einen Schuß in den Bauchraum verwundet, überlebte die schwere Verletzung jedoch.

Wegen der Niederlage Preußens gegen die Franzosen in der Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt am 14. Oktober 1806 musste der zu dieser Zeit schon durch seine napoleonkritischen Schriften bekannte Arndt nach Schweden flüchten. In Stockholm vollendete er den zweiten Teil seiner bahnbrechenden politische Schrift „Geist der Zeit”, in der er Deutschlands Wege aus der Fremdherrschaft aufzeigte. Nach dem Sturz des schwedischen Königs Gustav IV. Adolf, der in Napoleon den Antichristen aus der Offenbarung des Johannes zu erkennen meinte, verließ Arndt 1809 sein Asyl und reiste illegal nach Preußen ein. In Berlin verkehrte der Schriftsteller in patriotisch gesinnten Kreisen, zu denen unter anderem der Turnvater Friedrich Ludwig Jahn, der Theologe Friedrich Schleiermacher, dessen Schwester er später heiraten sollte, und die preußischen Offiziere Hermann von Boyen und August Neidhardt von Gneisenau gehörten. Im Jahr 1812 folgte er dem Ruf des Freiherrn vom Stein nach St. Petersburg, dessen Privatsekretär Arndt wurde. Fortan zählte zu seinen Aufgaben vor allem Briefwechsel mit England und Deutschland, besonders die Russisch-Deutsche Legion und eine Koalition Englands mit Russland betreffend. In jener Zeit publizierte Arndt den Großteil seiner patriotischen Lieder und Gedichte und seiner Schriften gegen das napoleonische Frankreich.

Nach Napoleons katastrophaler Niederlage in Russland kehrte Arndt 1813 nach Schwedisch-Pommern zurück und unterstützte die deutsche Nationalbewegung weiterhin mit flammenden Schriften und Liedern. So forderte er in „Der Rhein, Teutschlands Strom, nicht aber Teutschlands Grenze” (1813) die Abtrennung des deutschen Rheinlands von Frankreich oder schuf mit „Was ist des Deutschen Vaterland” kurz vor der Völkerschlacht bei Leipzig (16. -19. Oktober 1813), die das Ende der napoleonischen Fremdherrschaft einläutete, sein wohl bekanntestes Werk. Das Lied, das später von Gustav Reichardt in wunderbarer Weise vertont wurde, galt, neben Hoffmann von Fallerslebens „Lied der Deutschen”, lange Zeit als inoffizielle Hymne der deutschen Einigungsbewegung. Arndt selber stand den Burschenschaften nahe, gilt jedoch als Mitbegründer des christlichen Wingolfbundes. Die politisch neutralen Corps waren ihm hingegen ein Gräuel. Als sein Sohn Siegerich dem Corps Rhenania Bonn beitrag, empfand er dies als bitteren Affront. Arndts folgende Professorentätigkeit an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn, wo er ab 1818 lehrte, sollte nur von kurzer Dauer sein. Im Zuge der Bekämpfung nationaler und liberaler Ideen, der sogenannten „Demagogenverfolgung” unter Preußens König Friedrich Wilhelm III., nach den Karlsbader Beschlüssen (1819), wurden verschiedene Schriften Arndts beschlagnahmt. Dies hatte zur Folge, dass er am 10. November 1820 als Professor suspendiert wurde und sich einem Verfahren wegen „demagogischer Umtriebe” stellen musste, das ohne Ergebnis endete. Arndts Forderung einer Ehrenerklärung wurde nicht erfüllt, er selber aber auch nicht schuldig gesprochen. Bei Weiterbezug seines Gehaltes wurde ihm schließlich die Erlaubnis entzogen, an der Universität Vorlesungen zu halten. Erst 1840 wurde er durch Friedrich Wilhelm IV., der mit der restaurativen Politik seines Vaters gründlich aufräumte und die Verfolgung von Liberalen und Patrioten beendete, vollständig rehabilitiert. Am 18. Mai 1848 zog Arndt schließlich als Solinger Abgeordneter der gemäßigt national-liberalen Partei Heinrich von Gagerns in die Frankfurter Nationalversammlung ein, verließ das Paulskirchenparlament jedoch schon bald wieder, um sich wieder seinem akademischen Leben zu widmen, bis er am 29. Januar 1860 im Alter von 90 Jahren aus dem Leben schied. Sein Grab befindet sich auf dem Alten Friedhof in Bonn.

Missbrauch durch totalitäre Regime

Als die NS-Machthaber, genauer gesagt das preußische Staatsministerium unter Hermann Göring, im Jahr 1933 die Greifswalder Universität nach Ernst Moritz Arndt benannten, schmückten sie sich bewusst mit einem im Volke beliebten Lyriker, der als freiheitlicher Demokrat jedoch keinerlei Sympathie für totalitäres Gedankengut hegte. Selbst in seinem Leben nicht nur einmal der politischen Verfolgung ausgesetzt, wurde sein Name – wie so viele andere, man denke nur an den preußischen Aufklärer Friedrich den Großen – von den Nationalsozialisten für ihre Zwecke genutzt. Nach dem Untergang des „Dritten Reiches” behielt die Ernst-Moritz-Arndt-Universität ihren klangvollen Namen, denn auch die neuen DDR-Machthaber nahmen Arndt wegen seiner Schriften gegen die Leibeigenschaft als Kämpfer gegen Feudalismus und wegen seiner Zeit in Russland als Vorbild für die deutsch-sowjetische Freundschaft in Beschlag. So verlieh der Nationalrat der DDR an Kulturschaffende die Ernst-Moritz-Arndt-Medaille, die nicht nur Arndts Antlitz zeigte, sondern auch den Schriftzug „Das ganze Deutschland soll es sein” aus seinem Lied „Was ist des Deutschen Vaterland”. Unter anderem empfingen die Auszeichnung Johannes R. Becher, Schöpfer der DDR-Hymne, und der bis zu seinem Tode unbelehrbare Fernsehpropagandist Karl-Eduard von Schnitzler, auch „Sudel-Ede” genannt. Mit solchen Preisträgern hätte Arndt ebenso wenig Freude gehabt wie mit Hermann Göring.

Wenn Greifswalder Studenten den großen Freiheitsdichter heute als „Franzosenhasser” diffamieren, blenden sie den historischen Kontext vollkommen aus. Arndt schrieb seine Zeilen zu einer Zeit, in der Napoléon Europa mit seinen Eroberungsfeldzügen heimsuchte und Deutschland unterjochte. Dass die napoleonische Zeit im Nachhinein betrachtet auch Gutes mit sich brachte – wie den Code Napoléon als unschätzbaren Beitrag zur europäischen Rechtsgeschichte – ist unbestreitbar. Arndt erlebte diese Ära jedoch als Zeit der Unterdrückung und musste die Flucht antreten, da er als deutscher Patriot um sein Leben fürchtete. Was die judenfeindlichen Schriften des Dichters betrifft, so folgten sie dem Geist der damaligen Zeit. Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an Karl Marx, selbst jüdischer Abstammung und bis heute Idol der politischen Linken. In seinem 1844 veröffentlichten Aufsatz „Zur Judenfrage” schrieb der Begründer des Kommunismus: „Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden. Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld. Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unserer Zeit.” Doch ebenso, wie man Marx nicht unterstellen kann, er habe Auschwitz vorweggenommen, können Arndts Äußerungen über Juden nicht als Vorlage für den späteren Antisemitismus der Nationalsozialisten gelten, da sie eher einem Antijudaismus aus religiösen Motiven folgten. Bei aller Kritik an den oftmals scharfen Äußerungen Arndts in dieser Hinsicht: Niemals hat er bestritten, dass getaufte oder assimilierte Juden als gleichwertige Angehörige des deutschen Volkes unter Deutschen leben können. Dies unterscheidet ihn grundsätzlich von Gestalten wie Julius Streicher, die von einer „jüdischen Rasse” fabulierten.

Entscheidung steht aus

Laut „Ostsee-Zeitung” reagierte Greifswalds Uni-Rektor Prof. Rainer Westermann gelassen auf die Aktionen der Arndt-Gegner: „Die Benennung der Universität nach Ernst Moritz Arndt wird immer wieder einmal diskutiert“, so Westermann. „Jedesmal werden Argumente und Positionen dafür und dagegen vorgebracht.“ Nun soll sich das sogenannte Studierendenparlament mit dem Votum beschäftigen und möglicherweise einen Vorschlag für den Senat erarbeiten. Die Universität plant eigenen Angaben zufolge eine Internetseite, auf der über die Persönlichkeit Arndts informiert werden soll. Historiker und Archivare hatten dazu einen Auftrag erhalten. Eine Namensänderung wäre theoretisch nur mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit im Senat und einer Änderung der Grundordnung möglich. Daher bleibt abzuwarten, ob die zuständigen Gremien der Greifswalder Universität dem „antifaschistischen” Trend folgen oder standhaft bleiben und den Namen Ernst Moritz Arndts weiterhin in Ehren halten.

Quelle: DIE AULA

Interview mit dem pro-NRW-Generalsekretär und Bürgermeisterkandidaten für Radevormwald Markus Wiener zu den unglaublichen Vorfällen in der oberbergischen Stadt Radevormwald.

Markus Wiener

Markus Wiener

Am Samstag trafen in Radevormwald eine hoffnungslos überforderte Polizeiführung und ein ungewöhnlich gewaltbereiter und völlig enthemmter linker Mob aufeinander. Während beim Anti-Islamisierungskongress am 20. September 2008 die Polizei in Köln offensichtlich nicht durchgreifen wollte, hatte die Kreispolizeibehörde Oberberg gestern in Radevormwald ganz eindeutig über mehrere Stunden die Kontrolle über die Stadt verloren. Viel zu wenige Polizeibeamte mit unzureichender Ausrüstung trafen auf gut organisierte und gewalttätige  Linksextremisten aus Wuppertal und anderen angrenzenden Städten, die von örtlichen Jugendlichen – überwiegend mit türkischem „Migrationshintergrund“ – unterstützt wurden.

Sieben schwer beschädigte pro-NRW-Kleinbusse, ein beschädigtes Polizeifahrzeug, zahlreiche Festnahmen linksextremer Randalierer und gezielte körperliche Attacken auf Polizeibeamte und Anhänger der pro-Bewegung. Wie konnte es  zu diesen unglaublichen Vorfällen während und vor allem nach der Wahlkundgebung von pro NRW in Radevormwald kommen?

 

“Ich habe noch nie einen so dilettantisch vorbereiteten Polizeieinsatz und dermaßen ratlose Polizeiführer vor Ort erlebt. Während ihre eigenen Beamten mit Bierflaschen beworfen und sogar Polizeifahrzeuge demoliert wurden, standen die leitenden Herrschaften plan- und ratlos auf dem Schlossmacherplatz herum, ohne irgendwelche wirksamen Gegenmaßnahmen einzuleiten oder zumindestens genügend Verstärkung herbei zu ordern. Überhaupt ist es mir ein Rätsel, warum die Einsatzführung nur so wenig Beamte aufbieten konnte, wo doch allgemein bekannt war, wie stark die linke Szene nach Rade mobilisiert.”

 Wie kam es dann zu den lebensgefährlichen Angriffen mit Steinen, Bierflaschen und Schlagwerkzeugen auf sieben voll besetzte pro-NRW-Kleinbusse, bei denen ein Sachschaden von mindestens 20.000 Euro an den Fahrzeugen entstanden ist?

 “Unsere Kleinbusse wurden sogar zweimal „unter Polizeischutz fahrend“ angegriffen und durch einen regelrechten Spalier linksextremer Gewalttäter geschickt, die aus nächster Nähe und absolut gezielt Steine und Bierflaschen auf die Fahrzeuge und deren Insassen – darunter auch Frauen und Senioren – warfen und dabei bewusst schwerste Verletzungen der Menschen in den Bussen in Kauf nahmen. Etliche Scheiben der Kleinbusse gingen zu Bruch, in das Innere der Fahrzeuge regnete es Glassplitter und Wurfgeschosse. Wie durch ein Wunder wurde dabei niemand verletzt, was aber sicher kein Verdienst der Polizeiführung war.”

 Wie reagierte die Polizei auf diese Eskalation der Lage? Gab es eine Distanzierung der ebenfalls vor Ort befindlichen etablierten Politiker von den linken Randalierern und Gewalttätern?

 “Von gezielten Reaktionen der Polizei konnte eigentlich keine Rede sein. Vielmehr versuchten die unmittelbar „an der Front“ eingesetzten Beamten zwar ihr Bestes, aber sie waren hoffnungslos in der Minderheit und  selbst das Ziel völlig enthemmter Linksextremisten und türkischer Jugendlichen. Mehrfach konnten unsere Fahrzeuge gerade noch in letzter Sekunde einigen auf den Boden mit Gegendemonstranten ringenden Polizisten ausweichen. Die Situation war zeitweise völlig außer Kontrolle, jederzeit hätte es aufgrund der Umstände auch schwer verletzte Polizisten oder Demonstranten beider Lager geben können. Wenn nur ein Stein eine Frontscheibe eines Fahrzeuges getroffen hätte, hätte es aufgrund des engen Raumes und der vielen umherlaufenden Personen zwangsläufig einen schweren Verkehrsunfall mit zahlreichen Verletzten oder Schlimmeren gegeben. Das war Bürgerkrieg, gerade bei der Wegfahrt unserer überregional angereisten Kundgebungsteilnehmer hatte die Polizei jegliche Kontrolle über das Geschehen verloren. Eine Distanzierung der anwesenden etablierten Kommunalpolitiker, darunter auch der SPD-Bürgermeister Korsten, von den linken Gewalttätern und jungen türkischen Randalierern konnte ich zumindest nicht erkennen. Auch habe ich bis heute noch keine Verurteilung der Ausschreitungen durch meinen Mitbewerber Korsten oder andere Politiker der Altparteien in Radevormwald vernommen. Durch eine derartige Vermischung von Demonstranten der Altparteien mit denen der radikalen linken Szene wird natürlich die Arbeit der Polizei noch zusätzlich erschwert. Zudem gibt es auch Augenzeugenberichte, wonach Aktivisten der Grünen sogar aktiv an den Angriffen auf die pro-NRW-Fahrzeuge beteiligt waren!”

 Wie werden Sie auf diese Vorfälle reagieren?

“Zum einen werden wir natürlich sämtliche juristischen Möglichkeiten gegen die Täter und auch die Kreispolizeibehörde Oberberg ausschöpfen. Wegen des enormen Sachschadens werden wir alle bereits verhafteten Täter auch zivilrechtlich verklagen, ebenso wie die Kreispolizeibehörde Oberberg.  

 Politisch werden wir die Vorfälle zum Anlass nehmen, unser Engagement in Radevormwald noch weiter auszubauen. Genau dazu riefen uns schon gestern zahlreiche empörte Bürger aus ihren Fenstern und Balkonen auf, die angesichts des regelrecht tollwütigen linken Mobs und der unfähigen Polizeiführung völlig fassungslos waren. Nach unserem Wahlerfolg in Rade am 30. August werden wir dann von der Stadt aus den ganzen Oberbergischen Kreis aufrollen. Radevormwald ist mit unseren Spitzenfunktionären Tobias Ronsdorf und Udo Schäfer zu einer absoluten Hochburg von pro NRW geworden, weswegen ja auch die überregional organisierte linksextreme Szene gestern derart massiv und brutal in Radevormwald aufgetreten ist.

Und spätestens im Landtagswahlkampf 2010 werden wir natürlich erneut eine große zentrale Wahlkundgebung in Radevormwald durchführen. So wie wir in Köln bereits die linke Szene in die Schranken verwiesen und die Polizeiführung zu einem Handeln nach Recht und Gesetz erzogen haben, so werden wir sicher auch mit einigen Dutzend türkischen Chaoten in Radevormwald und der Antifa-Szene aus Wuppertal und Umgebung fertig werden und auch die Kreispolizeibehörde Oberberg zu einem korrekten und professionellem Handeln erziehen.

 Ich persönlich würde es zudem als pro-NRW-Bürgermeister von Radevormwald zu meinem Hauptanliegen machen, mit dem gestern randalierendem, sozial völlig desorientiertem Mob nach rechtstaatlichen Prinzipen rasch und hart aufzuräumen. Ausländische Täter des gestrigen Tages gehören schnellstmöglich in ihre Heimatländer abgeschoben und die inländischen Extremisten brauchen keine Kuscheljustiz, sondern harte und rasche Strafen!”

 

Herr Wiener, wir ganke für das Interview.

Hier noch ein Video von den beschädigten Fahrzeugen: